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Schweiz Die «Köpfe» der UBS-Krise

Rohner – Grübel – Ermotti. Drei Chefs dirigierten die Geschicke der UBS seit Beginn der Finanzkrise. Auch die Verwaltungsratspräsidenten wechselten oft. Nicht weniger als deren vier präsidierten die Bank in den letzten sechs Jahren. In einer Bildergalerie zeigen wir die wichtigsten Köpfe der UBS.

14 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Lehmann, Aarau
    Wir dürfen nicht vergessen, dass unserem SVP und unserem FDP im VR der UBS auch prominent vertreten waren. Kassieren ? Gerne. Verantwortung ? Uii nei märssi denn, gell.
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    1. Antwort von R.käser, Zürich
      @Lehmann, Jetzt haben Sie die Organisatoren der staatlich legitimierten Wirtschaftskriminalität genannt. An der Front wird populistisch politisiert und im Hintergrund wird eine rechtliche Aufarbeitung dieses Skandals verhindert. Wen wollen Sie jetzt wählen, wenn sie nicht links wählen wollen. Da gibt es nur eine Lösung: Abwählen der gesamten Parteispitze von SVP und FDP und durch neues Blut ersetzen.
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    2. Antwort von E. Müller, Luzern
      @Käser, Lehmann: Wenn Sie von den Linken so begeistert sind, sollten Sie unbedingt nach Nordkorea auswandern! Es hindert Sie niemand daran!
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  • Kommentar von kari huber, surin
    Das "einfache Volk" scheint keine Ahnung von den Machtstrukturen im Basler "Daigg" zu haben. Die Basler Fasnacht ist dort, was das Sechseläuten vor 200 Jahren war. Und bekanntlich hat 1998 die Nummrr 3 - SBV - die Nummer 1 - SBG - übernommen. Weil Ospel den Gruftis der SBG meilenweit überlegen war. Er musste sich zuch nicht zurückziehen, da zu seiner Zeit die neue UBS immer noch Spitze war.
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  • Kommentar von Walter Schwarb, Ueken
    Ein hinterhältig lächelnder Ex-Bankchef, der lieber nur Fasnacht gemacht hätte, statt sich auf Steuerzahlerkosten noch zu bereichern. Auch er gehört, wie ein Berlusconi, hinter Gitter, lebenslänglich oder hinten auf den Wagen der Müllabfuhr, Fronarbeit ohne Bezahlung.
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    1. Antwort von R.käser, Zürich
      Richtig, und Politiker und Juristen die das verhindern gleich mit ihm.
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    2. Antwort von M. Keller, Thurgau
      Auflader bei der Müllabfuhr ist eine entlöhnte Arbeit, kein Sozialdienst oder sowas. Bitte dem Ospel nicht noch einen bezahlten Job zuhalten wollen - der hat genug Arbeitslose produziert, sollen erstmal die eine BEZAHLTE Arbeit bekommen (dazu gehören NICHT: Beschäftigungsprogramme, Übungsfirmen und der sog. "2. Arbeitsmarkt")... Lasst die Typen arbeitslos werden - mit Aussteuerung und ALLEN Annehmlichkeiten eines künftigen Sozialhilfe-Falles.
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    3. Antwort von Albert Planta, Chur
      M. Keller, Thurgau sind sie tatsächlich so naiv dass sie glauben, die Ospel - Rohner – Grübel hätten noch Jobs nötig? Die haben das bessere Portemonnaie als wenn wir hunderte Jahre arbeiten würden.
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