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Schweiz Die letzte Frage in der «Präsidial-Arena»

In der SRF «Arena» ist auch die berufliche Gleichberechtigung von Frau und Mann ein Thema gewesen. Moderator Jonas Projer will von seinen Gästen Erinnerungen aus der Kindheit hören. Wer war die beliebteste Bezugsperson? Bundespräsident Johann Schneider-Ammann hat sich an seine Grossmutter erinnert.

Legende: Video «Von wem haben Sie sich in Ihrer Kindheit am liebsten betreuen lassen?» abspielen. Laufzeit 3:16 Minuten.
Aus Arena vom 08.01.2016.

«Von wem haben Sie sich in Ihrer Kindheit am liebsten betreuen lassen?» Das ist die letzte Frage von Jonas Projer in der «Präsidialarena» mit Johann Schneider-Ammann.

Für den einen war die Grossmutter die beliebteste Kinderbetreuerin. Die anderen sind in Grossfamilien aufgewachsen. Von Kinderhorten oder Gouvernanten konnte niemand der «Arena»-Gäste berichten. Den Bericht über die gesamte Arena-Sendung können sie hier nachlesen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Otto Jossi (brunino)
    Leider wurde das Tessin, wie schon oft falsch dargestellt. Die Grenzgänger (Frontaler) und die Kleinselbständigen aus dem Ausland (Padroncini) sind eine grosses Problem und es ist bei weitem nicht gelöst. Die Abstimmungen der Tessiner Bevölkerung weisen drauf hin. Mit dem gleichen Lohn im Betrieb, wie dies nicht gelöst. Vor allem auch ausländische Firmen unterwandern diese Vorschriften, da sie Grenzgänger zu 50% /70% anstellen (offiziell) und aber zu 100% arbeiten lassen. Unidozent in I 1700 E
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  • Kommentar von Ursula Schüpbach (Artio)
    Mit Lebensabschnitten hab ich nichts zu tun. Das habe ich indirekt durch Senior Hayek gelernt. Da machte die Zeit auch keine Ausnahme. swatch-Uhren ticken 24 Stunden lang.
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  • Kommentar von Ursula Schüpbach (Artio)
    "Bundespräsident Johann Schneider-Ammann hat sich an seine Grossmutter erinnert." Aber die ist schon lange tot. Also kann man mit nicht mehr mit ihr am Hauptsitz der UNO in New York landen oder enden.
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    1. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Frau Schüpbach es hiess ...erinnern... Was hat das für einen politischen Hintergrund. Meine Grossmutter war auch ein wichtiger Teil in meinem Leben, heute gehören ihre Ansichten auch in die Mottenkiste. Aber ihre Weisheit über das Leben, war und ist bis heute sehr wichtig für mich.
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    2. Antwort von M. Kaiser (Klarsicht)
      Entweder bin ich bläm bläm oder sonst jemand, der mir erklären will , dass man mit toten Grossmüttern nicht mehr am Hauptsitz der UNO in New York landen oder enden kann ? Unglaubliche Erkenntnis .
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