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Expo 27 Diese drei Projekte bewerben sich um die Landesausstellung

Der Weg zur Landesausstellung ist hart. Das zeigt das Ausscheiden des Ostschweizer Projekts, das 2016 an der Urne scheiterte. Im Moment bewerben sich noch drei Teams um die Expo 27 – mit Projekten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

«Svizra 27» – die wirtschaftsnahe Version

Die Vorstandsmitglieder von «Svizra 27»
Legende: Wirtschaftsnah: Die Vorstandsmitglieder von «Svizra 27». «Svizra 27»
  • Initianten: Verschiedene Wirtschaftsverbände aus der Nordwestschweiz.
  • Thema: Arbeitswelt.
  • Austragungsort: Verschiedene Ausstellungen in der Nordwestschweiz.

Wenn man sich heutzutage mit dem Sorgenbarometer auseinandersetzt, steht stets die Arbeitslosigkeit an oberster Stelle. Wir müssen uns also mit der Arbeitswelt auseinandersetzen.
Autor: Kurt SchmidMitinitiant

«x27» – alles anders

Ufo-ähnliche Gebilde auf dem Flugplatz.
Legende: Futuristisch: Bei «x27» will man alles anders machen. x27
  • Initianten: Verschiedene Persönlichkeiten aus Kommunikation, Architektur und Kultur.
  • Thema: Nachdenken über die Schweiz.
  • Austragungsort: Flugplatz Dübendorf.

Es wird nicht einfach eine Ausstellung ab einem bestimmten Zeitpunkt geben. Wir starten ab jetzt Prozesse, die 2027 einen starken Moment haben, danach aber auch weitergehen.
Autor: Peter SauterMitinitiant

«Nexpo» – die dezentrale Version

Der Bieler Bahnhof
Legende: Urban: Biel ist eine der zehn Städte, die an «Nexpo» beteiligt sind. Keystone

Initianten: Die zehn grössten Städte der Schweiz.

Thema: Zusammenleben in der Schweiz des 21. Jahrhunderts.

Austragungsort: Verschiedene Städte in der ganzen Schweiz.

Es ist ein neuartiger Ansatz. Erstmals soll mit einer Expo das ganze Land überspannt werden – von Genf bis St.Gallen und von Basel bis Lugano.
Autor: Corine MauchStadtpräsidentin von Zürich

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Blickle (Rolf Blickle)
    Genau, wir alle feiern 2027 eine starke Expo (z.B. in Dübendorf oder den Städten) - dann können wir gerne auf die Olympiade im Jahr vorher verzichten. Der ideelle und reale Nutzen ist ungleich grösser. Rolf Blickle
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  • Kommentar von Thomas Aeschbacher (Aeschbi)
    Das Geld für die Expo kann man sich sparen, zudem ähnlich wie bei Olympia: das Budget wird um mehrere Millionen überschritten, es gibt aber trotzdem kein zurück mehr. Die Expo ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäss, der Zusammenhalt der CH ist nicht davon abhängig. Es bröckelt sowieso an allen Ecken und Enden, die Schweiz verändert sich rasant, rasant zum Schlechteren.
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  • Kommentar von Rolf Wildhaber (Sueno)
    Das Städteprojekt klingt gut. Da muss sich die SBB etwas Gutes einfallen lassen. Zum Beispiel 3 oder 5 Tageskarten zu einem Spezialpreis. Der 'starke Moment' des zweiten Projekts klingt noch erwas sehr vage...
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    1. Antwort von Heinz Hugentobler (hevrins)
      R. Wildhaber: Bin mit Ihnen einverstanden. Stöckli-Biel hat ja bereits Erfahrung wie ein derartiges Projekt aufgegleist wird. Wäre wahrscheinlich auch bezüglich Finanzierung für alle 10 Städte am ehesten zu "verkraften". Nebenbei: Ihr Wohnort ist mein Heimatort, freut mich!
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