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Frau beschützt «Prix Courage» 2017 geht an jungen Zürcher

Legende: Video Der Prix Courage geht an Remo Schmid abspielen. Laufzeit 01:25 Minuten.
Aus Tagesschau Nacht vom 18.11.2017.
  • Weil er eine Frau vor einem Sexualtäter beschützte, ist der 31-jährige Dübendorfer Remo Schmid mit dem «Prix Courage» 2017 ausgezeichnet worden.
  • Er schritt im vergangenen Sommer ein, als er eine Frau vor seinem Haus um Hilfe schreien hörte. Dabei musste er selbst Schläge einstecken.
  • Jury-Präsidentin und Ständerätin Pascale Bruderer, würdigte Schmids Mut mit den Worten: «In unseren Augen eine Heldentat.»
  • Für seinen Einsatz erhält Schmid die mit 15'000 Franken dotierte Auszeichnung.
  • Pfarrer Sieber erhielt für sein lebenslanges Engagement für Obdachlose und Randständige den mit 10'000 Franken dotierten «Lifetime Award».

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    2) Zivilcourage zu leisten oder sich zu wehren gegen kriminelle Straftäter, sei es selber einzugreifen oder nur die Polizei verständigen, kann sehr teuer kommen und und die Lebensqulität (Arbeitsplatzverlust, Drohungen, Beschimpfungen, Verleumdungen) beeinträchtigen. Man sollte also immer ganz genau Abwägen wann einzugreifen oder die Polizei zu verständigen ist.
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  • Kommentar von Kerzenmacher Boris (zombie1969)
    1) Ein zivilcouragiertes Eingreifen kann noch viel mehr auslösen. Mich z. B. hat das Eingreifen bzw. die Polizei verständigen wegen übelsten Beschimpfungen und Verleumdungen gegen eine Frau durch Kriminelle bis heute 2.800.000 Fr. Umtriebsosten verursacht und den Arbeitsplatz gekostet. Von anhaltenden Drohungen, Beschimpfungen, Verleumdungen und Gewaltübergriffen gegen mich seitens der Straftäter und deren Komplizen ganz zu schweigen.
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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Erzieht bitte Eure Kinder zur Zivilcourage; unsere Gesellschaft wird dringend vermehrt solche Leute brauchen. Aber bitte überdenkt auch, was Ihr ihnen als "zivil" mit auf den Weg gibt, denn das ist schliesslich entscheidend.
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