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Schweiz Glück hilft auch bei der Berufsbildung

Junge Schweizer Männer haben nach der obligatorischen Schule die besten Berufschancen. Schwerer haben es hingegen junge Frauen und Jugendliche mit ausländischen Wurzeln.

Legende: Video Umfrage zur Jugend auf dem Arbeitsmarkt abspielen. Laufzeit 01:41 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 28.06.2013.

Nach der obligatorischen Schule nahtlos die nächste berufliche Stufe erklimmen: Jungen Schweizern fällt dies einfacher als anderen Gleichaltrigen, wie aus der Schweizer Jugendbefragung x-ch hervorgeht.

Denn ausländische Wurzeln und das weibliche Geschlecht erschweren die Suche nach einer weiterführenden Schule oder einer Berufslehre.

Frauen falle es oft schwerer, eine Lehrstelle zu finden. Denn das Angebot in typischen Frauenberufen, wie etwa im Gesundheitsweisen, sei kleiner. Dies erklärte der Leiter der Studie. Frauen absolvierten daher häufiger ein Zwischenjahr.

Eine junge Frau schneidet auf einer Werkbank Glas.
Legende: Hat auch Glück gehabt: Eine junge Frau, die eine Lehre zur Glasmalerin macht. keystone

Die Jugendbefragungen ch-x sind aus den Rekrutenprüfungen hervorgegangen. Heute werden alle jungen Schweizer anlässlich der Aushebung befragt.

Für diese Studie wurden insgesamt 29'000 Männer und 1600 Frauen im Alter von 19 Jahren ausgefragt. Darunter sind auch rund 3000 Jugendliche mit Migrationshintergrund.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Nicht "Glück haben" bedeutet eine Berufslehrstelle zu erhalten und auch erfolgreich abzuschliessen. Die heutigen Anforderungen in den KMU- und Industrieberufen sind hoch. Wer bereits sprachlich und karakterlich ein zu kleiner "Schulsack am Rücken trägt", hat logischerweise schnell einmal "auch das Zwei am Rücken" ! Es macht einem sehr besorgt, wenn in Schulkassen oft 90% Migrantenkinder den Schulbetrieb auf Kosten der 2,3 "Einheimischen" dermassen behindern. Land ohne Bodenschätze braucht Wissen
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