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Delegiertenversammlung der GLP Grünliberale befürworten Energiestrategie und Altersvorsorge

  • Die Grünliberalen haben an ihrer Delegiertenversammlung in Brugg (AG) einstimmig Ja gesagt zur Energiestrategie 2050. Damit werde ein grosser Schritt zur Stärkung der erneuerbaren Energie gemacht.
  • Weniger deutlich war es bei der Altersvorsorge 2020. Die Ja-Parole wurde mit 72 zu 40 Stimmen bei 12 Enthaltungen gefasst. Eine Mehrheit der Delegierten sei zum Schluss gekommen, dass die Vorteile der Reform überwiegen. Weitere Reformen müssten aber rasch folgen.
  • Die GLP sprachen sich zudem mit 88 zu 18 Stimmen bei 27 Enthaltungen für den Gegenvorschlag zur Ernährungssicherheitsinitiative aus. Der Gegenvorschlag bringe zwar keinen grossen Mehrwert, lautete der Tenor. Er stütze aber die Agrarpolitik 2014-2017.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Sandro Beer (Sand Be)
    Diese Parole der Grünliberalen ist sehr zu begrüssen und war ja schliesslich auch nicht anders zu erwarten. Ich persönlich werde mich auf alle Fälle der GLP anschliessen (sowohl bei der Energiestrategie 2050 als auch bei der Altersvorsorge) und sowohl am 21. Mai wie auch im Herbst zweimal JA stimmen.
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  • Kommentar von Edi Steinlin (stoni)
    Dass die Grünliberalen sich überhaupt noch getrauen eine Parole zur Energiestrategie zu machen, dies nachdem sie in der letzten Energie-Abstimmung, Energie massiv verteuern wollten und die Mehrwertsteuer abschaffen wollten. Das Volk hat dies dann mit über 90% Nein abgelehnt. Diese neue Energiesteuer muss man ablehnen, obwohl ich weder die Fr. 3200.-- der SVP oder die Fr. 40.-- von Frau Leuthard glaube, wird die Verteuerung ca. in der Mitte liegen. Bei einem Nein, wird alles dem Markt überlassen.
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    1. Antwort von Remo Fischer (Remo98)
      Die 40.- sind gesetzt! Die Erhöhung des Netzzuschlags ist genau festgeschrieben im Gesetz. Wenn Sie also in DIESER Abstimmung JA sagen, kommen BESTIMMT die 40.-. Alles Weitere steht gar noch nicht zur Debatte, sondern sind mögliche, zukünftige Schreckenszenarien à la SVP...
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    2. Antwort von robert mathis (veritas)
      R.Fischer die Fr. 40.- sind gesetzt WO ? Das ist auch nur eine Annahme und nur ein Teil der Kosten berücksichtigt das böse Erwachen wird bes.die" Kleinen "treffen,die" Grossen" können die Koste ja abwälzen. Die wahren Kosten werden sich erst zeigen und muss sehr wohl zur Debatte stehen.
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  • Kommentar von Beatrice Fiechter (thea)
    Ein "Ja" ist unumgänglich,wenn man weltweit die Entwicklungen ansieht und wir nicht weiter unter wirtschaftlichen Druck geraten wollen. Gerade die MEI hat uns in den Stromverhandlungen wieder sehr zurück geworfen. Diese Strategie ist kein Experiment sondern eine Strategie in 2Teilen. Erst der 2.Teil hätte finanziell stärkere Folgen. Aber der BR ist angehalten,die Entwicklungen genau zu verfolgen. So auch für besonders betroffene Bevölkerungsgruppen zu schauen,dass keine Nachteile entstehen!
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