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Umstrittener Imam Hassprediger Abu Ramadan verliert Asylstatus

Abu Ramadan
Legende: SRF
  • Das Staatsekretariat für Migration (SEM) hat dem umstrittenen Imam den Asylstatus aberkannt. Dies ist bereits am 3. August geschehen. Die Berner Behörden reagierten mit ihrer Mitteilung auf die Recherchen der «Rundschau» und des Tagesanzeigers.
  • Abu Ramadan stammt aus Libyen und reiste im Oktober 1998 als Asylsuchender in die Schweiz ein. Er erhielt darauf 2001 Asyl. Heute ist er im Besitz einer Niederlassungsbewilligung.
  • Das SEM begründet den Entscheid damit, dass Abu Ramadan angeblich im Besitze eines libyschen Passes sei und bereits mehrmals in sein Heimatland zurückgereist sei. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig.

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70 Kommentare

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  • Kommentar von M. Berger (Mila)
    Dieser Imam ist - wie viele andere aus Lybien, Tunesien und Algerien - als Flüchtling in unser Land gekommen, weil er wie andere fundamentalistische Moslems mit Verbindungen zu den Moslembrüdern oder sonstig unbequemen Bürgern in jenen Ländern z.Teil strafrechtlich verfolgt wurde und so in europäischen Ländern aus humanitären Gründen aufgenommen wurde. ... und schon braut sich was zusammen in Algerien...
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  • Kommentar von Klaus Kreuter (Klaus Kreuter)
    Die Politiker (auch Beamte?) legen doch einen Amtseid ab. WIeso kann es passieren dass jemand so abkassiert? Wieso wird der nicht schon längst ausgeschafft? Wie soll das alles noch weitergehen? Der Ober-Rabbi in Spanien empfiehlt den Juden Europa zu verlassen weil es bald nicht mehr existieren wird. Sind das alles Schwarzmaler oder ist da doch etwas dran. Wie kann man so handeln? Das Schweizer Volk scheint egal zu sein, so ein Mufti oder Imam hat wohl bald mehr Rechte als die Menschen hier.
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  • Kommentar von Michael Räumelt (Monte Verita)
    Muslime müssen endlich aufhören, die Rechte, die sie für sich selbst beanspruchen, anderen zu verweigern... erst dann ........
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