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Schweiz Illegales Spital in Bussigny: Mehrere tote Patienten

Im waadtländischen Bussigny sind in einem Haus schwer kranke Patienten mit verbotenen Arzneimitteln behandelt worden. Der Waadtländer Kantonsarzt hat die Einrichtung nun geschlossen.

Das Lausanner Universitätsspital hatte den Fall ins Rollen gebracht und den Kantonsarzt alarmiert. Im Spital waren zuvor mehrere schwer kranke Patienten gestorben, die in einem Haus im waadtländischen Bussigny behandelt worden waren.

Dort wurde ihnen verbotene Arzneimittel verabreicht. Auf Anordnung des Kantonsarztes wurde die Einrichtung nun geschlossen. Er bestätigte im Westschweizer Radio RTS entsprechende Medienberichte.

Bei der geschlossenen Einrichtung könne man nicht von einer Klinik sprechen, sagte der Kantonsarzt. Vielmehr handle es sich um ein Haus, in dem Personen ohne Bewilligung als Ärzte gearbeitet hätten.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von A.Käser, Zürich
    Lieber nicht zu angenehm zu einfach und zu früh sterben.Lieber noch ein bisschen sadistisch quälen und daran verdienen.Ein angeblicher Gott hat es angeblich so befohlen.Vermutlich haben hier einige Leute einen Ausweg gesucht,um das"verlogene"Gesetz,den"hahaha"Schutz des Lebens,egal zu welchen Kosten und Qualen,zu umgehen.Kann natürlich von Staates wegen nicht toleriert werden.Unsere"religiös"geprägten Gesetze(über den Islam wird gelästert)wollen am menschlichen Objekt verdienen.LEBEN? EIN MUSS!
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    @SF uA: Ich darf raten???! Es waren terminale Patiernten von den Aerzten aufgegeben.. und hatten da ihe letzte Hoffnung...??? ODER..??? (und jemand, der mit der letzten Hoffnung Abzokke betrieb...?) Bitte recherchieren und besser informieren, SIE liebes SF koennen das..!!!!! Man moechte mehr wissen darueber!
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  • Kommentar von Bernhard Lüthi, Affeltrangen
    Zu wenig Ärzte, zu wenig Betten. Ach wie gerne die wir hätten! So pflegen welche ohne Brief, egal wie gross der Laienmief.
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