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Gesuche gehen zurück Kantone schliessen Asylunterkünfte

  • Die rückläufige Anzahl neuer Asylgesuche in der Schweiz führt dazu, dass zahlreiche kantonale Unterkünfte für Flüchtlinge nicht mehr benötigt werden.
  • Namentlich in den Kantonen Zürich, Basel-Stadt, Luzern und Waadt wurden diverse provisorische Anlagen ausser Betrieb genommen.
  • Für das Gesamtjahr 2017 rechnet das Staatssekretariat für Migration (SEM) noch mit rund 24'500 neuen Asylgesuchen.
  • Der Bund will die Notfallplanung Asyl jedoch nicht anpassen. Im Falle einer Kündigung des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei könnten wieder deutlich mehr als 32'000 Gesuche in der Schweiz gestellt werden, schrieb Staatssekretär Mario Gattiker Ende Januar an die kantonalen Justizdirektoren.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Margot Helmers (Margot Helmers)
    Die UNO plärrt ja schon wegen der Eritrea Praxis. Die lügen, dass Rückkehrern 5 Jahre Haft drohen. Vor einem Jahr waren mehrere Politiker in Eritrea und haben mit 15 Rückkehrern gesprochen, keiner wurde verhaftet! Sogar in Wikipedia steht es: "Menschenrechte in Eritrea" Abschnitt "Dänemark Kontroverse 2014" Die Hintergründe kann man leicht finden unter "USA regime Change Eritrea".
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  • Kommentar von Charly Ball (Charly Ball)
    Siehe den aktuellen Bericht aus Ceuta ! Wir werden diese Unterkünfte schon bald wieder benötigen.
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  • Kommentar von Ivo Muri (Ivo Muri)
    Stimmt- es werden nur die Provisorien in definitive Flüchtlingsheime umgebaut. Es lohnt sich, aufmerksam zu bleiben. Erinnern Sie sich an die Volksabstimmung über ein "verschärftes Asylrecht"? Die Namensgebung war ein geschicktes Manöver, um Föderalismus und Volksrevhte zu beschneiden. Es ging nicht um Verschärfung des Asylrechtes. Man hat mit dieser Abstimmung den Entscheid für Standort und Bau von Asylzentren den Gemeinden und Kantonen weggenommen. Diese Vorlage war eine Mogelpackung.
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    1. Antwort von Verena Casagrande (Verena Casagrande)
      Eine Frage: Können Sie mir einmal sagen oder schreiben welche Vorlagen keine Mogelackungen sind, wenn diese von OBEN kommen ?
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    2. Antwort von Thomas Steiner (Thomas Steiner)
      Wenn die Gemeinden ihre Verantwortung nicht warnehmen muss der Bund reagieren, es geht hier schlussendlich um die Grundwerte unseres Landes.
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