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«Abstimmungs-Arena» Letzte Frage: «Haben Sie noch überschüssige Energie?»

Legende: Video «Haben Sie noch überschüssige Energie?» abspielen. Laufzeit 2:08 Minuten.
Aus News-Clip vom 28.04.2017.

«Hier ist Hopfen und Malz verloren. Ich mache den Sack zu für heute.» Moderator Mario Grossniklaus scheitert in der «Abstimmungs-Arena» über das Energiegesetz mit seiner «letzten Frage».

Seien Gäste kommen nicht aus dem Abstimmungskampf heraus und verwenden ihre überschüssige Energie, um ihren jeweiligen Gegner von einem Ja oder Nein zu überzeugen.

Auf intensive Nachfrage hin erfährt man zur «letzten Frage» dann doch, dass Schweizer Politiker/innen bodenständig sind: Sie wühlen im Garten oder ihre schwarzen Tiere halten sie auf Trab. Schauen Sie selbst.

Mehr zu Diskussion in der «Arena» lesen Sie hier.

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28 Kommentare

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  • Kommentar von Lukas Löffler (ll_basel)
    Die Gegner wollen also nicht kalt duschen oder im Winter drinnen einen Pullover anziehen. "Einschränkung der Lebensqualität" soll das heissen. In Zeiten des Klimawandels finde ich dafür den Begriff "Egoismus" deutlich treffender.
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  • Kommentar von Peter Stutz (Peter Stutz)
    Um endlich einmal mit dieser Verwirrerei zu den Reduktionszielen aufzuräumen: Die Reduktion berechnet sich ab dem Jahr 2000. Der Stromverbrauch pro Kopf soll bis 2020 um 3%, bis 2035 um 13% gesenkt werden. 2000 bis 2016 sank er um 4,6%. Das Ziel für 2020 ist anderthalbfach übertroffen. Der Gesamtenergieverbrauch pro Kopf soll bis 2020 um 16%, bis 2035 um 43% reduziert werden. 2000 bis 2016 sank er um 15,2%, das Ziel von 16% bis 2020 wird übertroffen werden. Wir reduzieren doch schon lange!
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  • Kommentar von Dani Queren (Queren)
    Noch etwas für den(die) Nichtfachmann(frau): Die Umnutzung von Energie, egal woher sie stammt, erzeugt immer Abfall, wäre das nicht so, so hätten wir ein Perpetuum Mobile. Grüne Energie (Schadstofffrei) gibt es nicht. Es gibt nur das Prinzip einer effizienten Umnutzung um die Umwelt zu schonen. Das einzig Positive das wir unserer Natur anhaben können ist, unseren Konsum von Gütern und Dienstleistungen einzuschränken.
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