Zum Inhalt springen

Letzte Frage in der «Arena» «Was spielen Sie am liebsten?»

Legende: Video «Was spielen Sie am liebsten?» abspielen. Laufzeit 1:42 Minuten.
Vom 01.06.2018.

Genug debattiert: Zum Schluss der «Arena» mussten die Gäste Farbe bekennen. Wer spielt was am liebsten? So viel sei verraten: Der Moderator liebt es digital – die Politiker eher analog.

Mehr zur Diskussion über die EU-Politik der Schweiz lesen Sie hier.

16 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Sebastian Demlgruber (SeDem)
    Welchen Sinn würde ein Beitritt einer derart zerstrittenen und orientierungslosen Schweiz in die EU ergeben? Einen sinnvollen Beitrag zu Europa könnte das Land in dieser zerrütteten Verfassung, wie sie in der „Arena“ schonungslos deutlich wurde, keinesfalls leisten. Da müsste sich die classe politique in Bern schon sehr anstrengen, um eine Beitrittsfähigkeit zu erreichen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Manuela Fitzi (Mano)
      Ja, da haben Sie absolut recht. Ich finde auch, dass die Schweiz der grösste Störfaktor in dem sonst extrem harmonischen Gebilde EU wäre. Ich finde, wir, die Schweiz, sollten doch das harmonische Beisammen mit Griechenland, Italien, Ungarn, Polen und (noch) Grossbritannien nicht beeinträchtigen. *nein, nein, nicht Grins* Liebe Grüsse an die Leadernation Deutschland. Ach was? AfD im Parlament... ein Schelm wer... ;)
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Was für ein Gepolter in den Diskussionen zur PFZ. Schneider-Schneiter, Eric Nussbaumer konnten es lassen daurend dazwischen zu schreien. Unanständig und Beschämend. Jeder will alles besser wissen. Der Moderator sollte für bessere Ordnung sorgen und jedem das Gespräch ermöglichen ohne das die anderen daurend unterbrechen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Was sich Roesti von Nussbaumer an lautstarker Beschimpfung gefallen lassen musste, war ungeheuerlich. Da haette Grossnicklaus den Nussbaumer viel deutlicher in den Senkel stellen muessen....
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      A. Keller schreien ist was anderes,für mich war diese Diskussion eher sehr emotional geladen.Was mich eher stört,dass das hinhören,von Argumenten oft untergeht beidseits,da Meinungen unterschiedlich ausfallen.Für die Aussenstehende wird es manchmal sehr mühsam.Interessieren würde mich vor allem was für Vorteile,denn einen solchen (Rahmen) der CH tatsächlich bringen kann,was müssen wir aufgeben und wie hoch werden die Kosten ausfallen,Ehrlichkeit wird abverlangt dies jedoch von allen Seiten.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      Der Moderator hat für Ordnung gesorgt, jedoch liegt es an den Politiker sich etwas zurück zu halten. Zeiteinteilung der Gesprächsdauer,könnte durch einen einem lauten Gong eventuell geregelt werden, weiss nicht.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Lucas Kunz (L'art pour l'art)
      Zurecht hatte Rösti darum gebeten, seien Satz beenden zu können - aber im Gegenzug hätte man dies ebenso von ihm erwarten können, dauerdreinquatschte er doch heftig gerade mal eine Minute später. Als Zuhörer verstehst du dann akustisch nur Bahnhof. Ebenso richtiggehend nervig, wenn d. Moderator Sachdarlegungen abwürgt. Insgesamt sollte sich SRF sein Format Arena überdenken - für ein quasi staatliches Medium mit Abstand die unterirdisch dilettantischste Diskussionssendung, welche ich kenne.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Christa Wüstner (Saleve2)
    Mensch ärgere Dich nicht....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen