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Schweiz Letzte Frage: «Was würden Sie in Kroatien unternehmen?»

Die Zuwanderung ist ein umstrittenes Thema – erst recht nach der Unterzeichnung des Kroatien-Protokolls. Doch was würden die «Arena»-Gäste in Kroatien unternehmen? Das will Moderator Jonas Projer nach der hitzigen Debatte über die einseitige Schutzklausel von seinen Gästen wissen.

Legende: Video ««Was würden Sie in Kroatien unternehmen»» abspielen. Laufzeit 1:37 Minuten.
Vom 04.03.2016.

Die einseitige Schutzklausel sorgt in der «Arena» für rote Köpfe. Doch bei der letzten Frage sind sich die Gäste einig: Alle würden gerne das schöne Kroatien besuchen.

SVP-Nationalrat Luzi Stamm würde gerne am Strand sein. SP-Nationalratskollege Eric Nussbaumer würde mit einem VW-Bus nach Kroatien reisen. FDP-Ständerat Philipp Müller würde lieber den Flieger nehmen, um das «wunderschöne Land» zu bereisen. Flavia Kleiner würde ihren Aufenthalt dazu nutzen, die Vision vom Chancenland Schweiz zu verbreiten – und sie würde gerne baden gehen.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Angela Keller (kira)
    Flavia Kleiner würde ihren Aufenthalt dazu nutzen, die Vision vom Chancenland Schweiz zu verbreiten – und noch mehr Menschen in die Schweiz holen. Was denkt sie sich dabei? Haben wir nicht schon genug Einwanderung? Sie sollte sich mehr mit der Zukunft beschäftigen was aus unserem Land werden soll.Immer mehr Menschen, immer weniger Platz - es wird eng.
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  • Kommentar von Ursula Schüpbach (Artio)
    Kroatien. Die ganzen Verwerfungen auf dem Balkan waren keine einfache Sache. Sogar gab es Zoff, ob die Nato nun eingreifen sollte oder nicht. Der ganze Balkan ist jedenfalls nichts, das bloss US-Streitkräfte betraf.
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