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Schweiz Letzte Frage zur «Arena»: Wie sollen sich Wahlkämpfer entspannen?

Die eidgenössischen Wahlen stehen bald an – was auch viel Arbeit und Stress für die Parteipräsidenten bedeutet. «Arena»-Moderator Jonas Projer fragt die Parteipräsidenten nach Tipps zur Entspannung im Wahlkampf. Wer wem welche Ratschläge gibt, sehen Sie im Video.

Legende: Video «Welche Entspannungstipps geben Sie Ihren politischen Gegnern?» abspielen. Laufzeit 1:39 Minuten.
Vom 26.06.2015.

Präsidenten und Parlamentarier der Bundeshausparteien nehmen in der «Arena» Stellung zu den Resultaten des SRG-Wahlbarometers. Können sie das Steuer noch herumreissen oder ihren Vorsprung weiter ausbauen? Ausserdem diskutieren sie über die Herausforderungen, die sich dem neuen Parlament in der nächsten Legislatur stellen werden:

Mehr zur Diskussion in der «Arena» lesen Sie hier: Wie die Parteien anstehende Probleme lösen wollen

3 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Knecht, Torny
    Wir leben in einem schönen Land, das noch Wiesen und Wälder hat in denen man sich entspannen kann. Wobei, die Idee unters Volch zu gehen und deren Meinungen abzuholen könnte für den Herbst entspannend sein, da man dann weis, dass man die Stimmbürger hinter sich hat.
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  • Kommentar von Adrian Bühlmann, Aarau
    Ich würde zur Entspannung die Lektüre des Gutachtens von Prof. Astrid Epiney zum Art. 121a BV empfehlen. Man würde dann merken, dass es, auch wenn die Verhandlungen mit der EU zur Umsetzung des neuen Verfassungsartikels bis am 9.2.2017 nicht erfolgreich sind, rechtlich keinen Zwang gibt, deswegen das Freizügigkeitsabkommen am 9.2.2017 oder später zu kündigen.
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  • Kommentar von Tom Duran, Basel
    Sollte die Frage nicht eher lauten: wie entspannen wie Wähler uns? Bei all dem Polit-Tata vergessen ALLE Parteien, dass sie in UNSEREM Dienst stehen. Aktuell kann sich keine Partei als Volksvertreter platzieren. Im Gegenteil, dass was abgeht, ist für uns Bürger ein Schlag ins Gesicht. Ein Beispiel wäre der Sparwahn: uns zieht man das letzte Hemd aus um dann genau dieses Geld zu verprassen. Bern spart nicht, die können nicht mit dem Geld umgehen! Schikanen wie Via Sicura erinnern an die DDR!
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