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Schweiz Leuthard pocht auf Neat-Ausbau

Verkehrsministerin Doris Leuthard hat an einer internationalen Konferenz in Thun (BE) an die Nachbarländer appelliert, die Neat-Zufahrtsstrecken wie versprochen auszubauen. Damit die Neat den vollen Nutzen entfalten könne, brauche es gut funktionierende Anschlüsse.

Die entsprechenden Vereinbarungen Ausbau der Zufahrtsstrecken seien einzuhalten, sagte Leuthard in ihrer Rede an der Korridor-1-Konferenz. Der so genannte Korridor 1 führt von Rotterdam durch die Schweiz nach Genua.

Die Verkehrsministerin verwies darauf, dass die Schweiz ebenfalls noch Hausaufgaben machen müsse: Damit auf der Gotthard-Achse durchgehend Lastwagen mit einer Eckhöhe von vier Metern transportiert werden können, seien zwischen Basel und Norditalien rund 170 bauliche Anpassungen nötig.

Leuthard betonte in ihrer Rede die grosse Bedeutung dieser Transitstrecke für die Schweiz. Mit der Neat baue die Schweiz eine leistungsfähige Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen. Für Infrastrukturprojekte sei eine langfristig gesicherte Finanzierung sehr wichtig.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von E.Waeden, H
    "Unterhosen werden von der Schweiz nach Portugal gefahren. Da werden 2 Nähte genäht, dann werden sie nach Ungarn gekarrt & einen Kleber draufgepappt & wieder zurück in die Schweiz speditiert.Ein Werbefilmchen wird gedreht & irgendwann kaufen tatsächlich Leute in Deutschland, Italien, usw.diese Unterhose, nachdem sie in Lastwagen (4 m Eckhöhe) ca. die Strecke (mehrmals über die Gotthard-.Achse) bis zum Mars zurückgelegt haben." & dafür wunderschöne Landschaften verschandelt wurden.
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  • Kommentar von A.Schweigler, zh
    Tia wer wollte denn den schnelleren Alpentransp. um dei Wahren schneller verschieben zu können ? Ja unsere Nachbarr aus der EU. Und es schon lange ein Streitpunkt mit den Anschlüssen . Mann sollte die Abgaben für Alpentransit aus der EU erhöhen. Wir lassen uns zu sehr unter druck setzen von unserem grossem Nachbarn. Wir sind noch kein Bundesland.
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  • Kommentar von H.P. Auer, RF-620100 Ekaterinburg
    Selbstverständlich werden die Nachbarländer dem Appell von Frau D. Leuthard freiwillig Folge leisten, jedoch NUR unter der finanziellen Unterstützung durch die Schweiz. Subjektivität war gestern, Objektivität ist heute und Realität ist morgen.
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