Zum Inhalt springen

Neue Banknoten Ab heute gibt es die neue 10er-Note

Wo gibt es die neue Zehnernote? Grundsätzlich bei jeder Bank. Oftmals sind Bankomaten jedoch nicht mit Zehnernoten bestückt. Wer am Mittwochmorgen aber ganz sicher eine neue Note in den Händen halten will, dem sei der Gang zum Publikumsschalter der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern empfohlen.

Wie sieht sie aus? Die Note ist wie ihre Vorgängerin in gelb gehalten, allerdings im Format etwas kleiner. Das Substrat, aus dem die neuen Banknoten bestehen, nennt sich «Durasafe» und besteht aus zwei Papierschichten aus Baumwolle. Zwischen die zwei Papierlagen kommt flüssiger Kunststoff: Dabei handelt es sich um den Kern der Banknote. Dieser Kunststoffkern in der Mitte macht die Note stabiler und dadurch auch etwas härter.

Was zeigt sie? Die gesamte neue Banknotenserie steht unter dem Thema «Die vielseitige Schweiz». Die neue 10er-Note, Link öffnet in einem neuen Fenster soll die Schweiz als gut organisiertes Land zeigen. Das Hauptelement ist die Zeit: Auf der Vorderseite sind die ausgestreckte Hand einer Dirigentin und ein Globus mit den Zeitzonen zu sehen. Ebenfalls zu sehen ist ein Eisenbahntunnel.

Was passiert mit den alten Noten? Die bisherige 10er-Note bleibt vorerst gültig. Die SNB zieht sie aber kontinuierlich aus den Verkehr. Wenn alle Noten der neuen Serie im Umlauf sind, wird die Notenbank einen Rückruf der alten Geldscheine ankündigen. Sie werden dann nicht mehr als Zahlungsmittel gültig sein, können aber bei der SNB umgetauscht werden.

Was kommt als nächstes? Bereits im Umlauf sind die 50er- und die 20er-Note. Dann folgt bei neuen Notenserien jeweils im Halbjahresrhythmus die 200er-Note und anschliessend die 1000er-Note. Als letzte wird der 100er-Schein, die Note mit der höchsten Auflage, ersetzt werden.

Sicherheitsmerkmale Zehnernote

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.