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Pfefferspray-Attacke Vermummte überfallen Lokal

  • Vermummte haben am Samstagabend in Bazenheid eine Pfefferspray-Attacke gegen eine Restaurant-Wirtin und drei Gäste begangen.
  • Dabei sind laut der Kantonspolizei St. Gallen vier Personen verletzt worden. Sie mussten in ein Spital gebracht werden.

In einem Nebengebäude des Lokals hatten sich Mitglieder der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) getroffen. Diese wurden im Freien ebenfalls mit einem Reizgas besprüht – mussten jedoch nicht in ärztliche Behandlung. Die Täter seien nach dem Vorfall geflüchtet, so die Polizei. Sie sucht Zeugen.

Ignaz Bearth, der Mitgründer von Pegida Schweiz, war selbst Opfer des Angriffs. Auf Facebook verurteilt er die Attacke scharf: «Sie haben einen friedlichen Stammtisch unserer Partei angegriffen.» Die Angreifer hätten es in Kauf genommen, dass Menschen durch das eingesetzte Reizgas sterben.

Die Kantonspolizei St. Gallen bestätigt einen Zusammenhang zwischen der Zusammenkunft der Pnos-Mitglieder und dem Angriff nicht. «Wenn man schon jetzt ein Motiv bekannt geben würde, wäre das reine Spekulation», sagt Hanspeter Krüsi, Mediensprecher der Kantonspolizei St. Gallen.

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51 Kommentare

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  • Kommentar von SRF News(SRF)
    Guten Tag, die Diskussion dreht sich im Kreis. Da sich die Kommentare mittlerweile auf gegenseitige Unterstellungen beschränken, wird die Kommentarfunktion für diesen Artikel deaktiviert. Beste Grüsse, SRF News
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  • Kommentar von Marlies Artho (marlies artho)
    Wird nun die friedliche Schweiz durch gewalttätige Bürger dermassen terrorisiert,wenn einem etwas nicht passt.Wo bleibt das soziale Verständnis für alle,wo Anstand, Respekt, erste Priorität sollte doch sozialer Frieden sein, um friedlich zusammen leben zu können. Frage haben die von der PNOS Mitglieder herumgeballert? Haben die Vermummten einen Grund gehabt, um so gewalttätig vor zu gehen.Was war der Grund zu dieser Gewaltatacke. Wer mit Gewalt anfängt, produziert Gegengewalt, will dies die CH?
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    1. Antwort von Beatrice Mayer (signorinetta)
      Zu lange wurde linke Aggression verharmlost und in Schutz genommen von Politik/Medien/ Intellektuellen: Sie machen ja nur Sachbeschädigung, eigentlich haben sie doch die "richtigen" Ziele ( Globalisierung, Kapitalismus, freie Marktwirtschaft usw.) und jetzt gibt es dafür die Quittung. Linksextremisten sind Antidemokraten und scheuen sich schon lange nicht mehr, auch gegen Menschen vorzugehen, und handelt es sich dann noch um "Rechte", gibt es kein Halten mehr.
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  • Kommentar von SRF News(SRF)
    Guten Tag. Wir bitten Sie, zu diesem Artikel eine respektvolle Diskussion zu pflegen, Unterstellungen und persönliche Angriffe zu unterlassen. Beste Grüsse, SRF News
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    1. Antwort von Roger Mauer (aufgehts)
      Sagen die Damen und Herren von SRF News und schalten Linke Kommentare wie diesen auf "Und an die Adresse jener einfältigen Kommentarschreiber: " Zeigen Sie endlich Mut zur Wahrheit und äussern sich, dass nur NICHT Linke sich an Respekt und Anstand zu halten haben. Warum werden Linke Kommentierende NICHT auf den Einhalt der Netiquette geprüft?
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    2. Antwort von u. Felber (Keule)
      Naja, mit dem medialen Kraftausdruck ``rechtsextrem`` eine ganz Partei zu verunglimpfen (einige davon sind rechtsextrem andere einfach nur rechts) fördert auch nicht gerade das von ihnen respektvolle verhalten. Besten Dank!
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