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Postauto-Skandal Das Protokoll der Medienkonferenz zum Nachlesen

Urs Schwaller an der Medienkonferenz
Legende: Keystone
  • Der Verwaltungsrat der Post informiert zur Stunde an einer Medienkonferenz über das weitere Vorgehen nach dem Postauto-Skandal.
  • Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller spricht Post-Chefin Ruoff sein Vertrauen aus.
  • Schwaller versichert die Rückzahlung der 78 Millionen Franken, die die Post zu unrecht als Gewinn zurückbehalten hat. Die Geschäftsführung bekommt vorerst keine Boni ausbezahlt.
  • Die Untersuchung wird durch eine Taskforce koordiniert: Ein Team bestehend aus aussenstehenden Experten, aus Leuten der Compliance und verschiedener Bereiche wird direkt und allein Urs Schwaller unterstellt.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 15:00

    Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihr Interesse und schliessen nun den Liveticker zur Medienkonferenz der Post.

  • 15:00

    Die Medienkonferenz ist beendet. Das Fazit lautet: Susanne Ruoff bleibt Post-Chefin und Post-Verwaltungsratspräsident Urs Schwaller kündigt die lückenlose Aufklärung der Vorfälle rund um die unrechtmässigen Gewinne bei der Postauto AG an.

  • 14:56

    Aus technischen Gründen funktioniert der Livestream nicht mehr. Wir bitten um Entschuldigung. Alles Wichtige zur Post-Medienkoferenz erfahren Sie weiterhin in diesem Liveticker.

  • 14:50

    Eine Journalistin will etwas zu früheren Aktennotizen wissen. Schwaller verweist auf die Untersuchungen und mögliche Ergebnisse.

  • 14:46

    Schwaller kündigt an, diesen Bericht der «Rundschau» zum Gewinnskandal auch noch anzuschauen

  • 14:42

    In den letzten Monaten 2017 habe Schwaller von den Vorwürfen und der Tragweite erfahren.

  • 14:39

    Ein Journalist will nochmals wissen, wann Schwaller von den Vorfällen erfahren habe und wie er die Vorfälle nenne. Es seien «Verletzungen der Subventionsrechte», sagt Schwaller und dafür gebe es keine Entschuldigung.

  • 14:34

    Schwaller geht auf Nachfrage eines Journalisten nochmals auf die Personalie Susanne Ruoff ein. Eine Freistellung habe er nicht erwogen. Das sei eine Suspendierung und dann gebe es kein Zurück mehr. Für sie gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

  • 14:26

    2007 bis 2015 ist die untersuchte Periode, sagt Schwaller, weil sich in diesem Zeitraum die Vorfälle ereignet haben, entgegnet Schwaller auf die Frage eines Journalisten nach dem betreffenden Zeitraum.

  • 14:24

    Nun startet die Fragerunde der Journalisten.

  • 14:24

    «Ziel ist das Vertrauen zurückzugewinnen. Das wird ein langer Weg sein», sagt Schwaller abschliessend.

  • 14:22

    Die Vorfälle sind lückenlos aufzuklären, sagt Schwaller. Aller Ergebnisse sollen transparent kommuniziert werden. Mit dem Parlament, den Kommissionen werde man in Kontakt sein, mit dem BAV, mit den Eignern auch.

  • 14:21

    In den nächsten Wochen soll die Nachfolge von Daniel Landolf geregelt sein, kündigt der Verwaltungsratspräsident an.

  • 14:20

    Nochmals zur Taskforce: Eine aussenstehende Person aus dem Bereich Verkehr soll Teil dieses Teams werden, erklärt Schwaller.

  • 14:19

    Der Leiter Postauto Daniel Landolf und Leiter Finanz Postauto mussten schon gehen. Diesbezüglich gelte die Unschuldsvermutung, sagt Schwaller.

  • 14:18

    Schwaller sagt, es gebe eine interne Stelle, die «Post Courage», wo sich die Mitarbeiter melden können, um Unregelmässigkeiten angeben zu können.

  • 14:16

    «Auf ein Ebit-Ziel 2018 wird verzichtet», sagt Urs Schwaller.

  • 14:16

    Die Strukturreformen der Postauto AG sind Teil des Prozesses. Auch die Strategie des Unternehmens soll geprüft werden. Investitionen in neue Projekte werden neu beurteilt. Sämtliche Akquisitionsvorhaben werden zunächst gestoppt.

    Legende: Video «Die ganze Governance der Postauto AG wird überprüft» abspielen. Laufzeit 1:11 Minuten.
    Aus News-Clip vom 15.02.2018.
  • 14:13

    Der variable Lohnanteil für die Geschäftsführung, also Boni, werden vorerst nicht ausgezahlt, so Schwaller.

  • 14:12

    Schwaller versichert die Rückzahlung der 78 Millionen Franken unrechtmässigen Gewinns. Dann werde ein neues Compliance-Programm zur Sicherung der Einhaltung der rechtlichen Vorschriften eingeführt. Ein Fall wie der aktuelle dürfe sich nicht wiederholen.

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14 Kommentare

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