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Schweizer Arbeitsmarkt Etwas mehr Stellensuchende im Januar

  • Die Arbeitslosenquote verharrt bei 3,3 Prozent.
  • Die Zahl der Arbeitslosen ist hingegen leicht angestiegen. Ende Januar waren 149'161 Personen bei den regionalen Arbeitsvermittlungszentren gemeldet. Das sind 2507 mehr als im Dezember.
  • Im Vergleich zum Vorjahresmonat verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen um 9,3 Prozent oder 15'305 Personen.
Älterer Mann, der eine RAV-Broschüre anschaut.
Legende: Die Zahl der über 50-jährigen Arbeitslosen nahm gegenüber dem Dezember um 1,7 Prozent zu. Keystone

Besonders die Zahl der jungen Menschen ohne Arbeit ging gegenüber dem letztjährigen Januar zurück, nämlich um 16,4 Prozent: Im Januar 2017 waren 19'782 Jugendliche arbeitslos, im Januar 2018 noch 16'545.

Mehr Mühe, Arbeit zu finden, hatten ältere Menschen: Die Zahl der über 50-jährigen Arbeitslosen nahm gegenüber dem Dezember um 1,7 Prozent zu. Im Vergleich zum letztjährigen Januar sank die Zahl aber ebenfalls, und zwar um 4,7 Prozent.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Ruedi Hammer (Ruedi Hammer)
    Peinlich nur, dass die Schweiz mit 5% die massiv höhere Erwerbslosenquote als Deutschland mit 3,6% hat - und das schon seit einiger Zeit!
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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Wurden frueher die meisten Jugendlichen nach einem Jahr Warteschlaufe in Schulen oder Gratispraktiken mit einer Leerstelle begnadet, muessen heute immer mehr immer mehr Jahre in Warteschlaufen aller Unart auf die Leerstellengnade warten. Die in den Warteschlaufen werden in der Statistik unterschlagen. Faktisch nimmt die Erwebslosigkeit und der Trinkgelderwerb zwischen dem Abschluss der obligatorischen Schule und der Leerstellengnade rasant zu. Eine soziale Zeitbombe, da diese Jungen oft verschul
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    1. Antwort von Markus Stark (Strong)
      Meinten Sie nicht Lehrstelle? Dieses Wort kommt von (die) Lehre. Eine solche sollte eben nicht leer sein (wie z.B. eine Bierflasche).
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    2. Antwort von robert mathis (veritas)
      Ch.Dupont sollten die Jugentlichen vielleicht nicht auch aufgefordert werden sich eine realistische Lehrstelle zu suchen ich habe gelesen dass viele Jungen Leute utopische Berufsvorstellungen haben....
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    3. Antwort von Manuela Fitzi (Mano)
      Herr Mathis, das spielt wirklich keine Rolle mehr. Heutzutags bleiben die meisten nicht im erlernten Beruf, sondern bilden sich weiter und wechseln sogar das Metier. Ich fand es sowieso krass, dass von einem 16jährigen Halbstarken (m/w) erwartet wurde, sich für seine Lebensbestimmung zu entscheiden. Unmöglich!
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Politisch so gewollt. Denn was würde eine monatliche Schlagzeile "Im vergangenen Monat wieder 3000 Personen ausgesteuert" an Zündstoff beinhalten...
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