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Schweiz Schweizer zeigen Solidarität mit Paris

Die Anschläge in Paris haben in der Schweiz grosse Bestürzung ausgelöst. In mehreren Städten wurde öffentlich der Opfer der Attentate gedacht.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Ursula Schüpbach (Artio)
    "Irgendwo wird es immer jemanden geben, der oder die ein tröstendes Lied singt. Jemanden, der eine Melodie pfeift oder summt und beweist, dass Musik stärker ist als jede Waffe, die dafür gefertigt wurde, Menschen zu unterdrücken und Angst und Schrecken zu verbreiten." - Gregi Sigrist. http://www.srf.ch/radio-srf-3/musik/musik-blog/terror-vs-musik
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
    Ich kann wenig Anfangen mit diesen Demonstrationen. Nicht weil ich die Verbrechen befürworte, nein, weil ich solche nie sehe wenn in Beirut oder Afghanistan solche Verbrechen geschehen, da sehe ich keine Blumen und Kerzen vor deren Botschaften. Da Interessiert es uns nicht, es ist ja weit Weg. Wir dürfen nicht Vergessen es gibt nicht nur hier Mütter, Väter, Geschwister und Freunde die um Opfer weinen, nein solche Opfer gibt es überall und ich denke in diesen Stunden auch an Sie!
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    1. Antwort von Ursula Schüpbach (Artio)
      Ich denke, dass man solche öffentlichen Bekundungen mit Kerzen und dem Beleuchten von Gebäuden durchaus auch einfach so nehmen kann, wie sie sind. Es ist ein sinnlicher Kontrapunkt an öffentlichen Orten im Gegensatz zur brutalen Vereinnahmung von öffentlichem Raum durch diese Terrorleute. Aber man kann sie wohl eben nicht einfach erzwingen. Niemand muss daran teilnehmen. Vielleicht waren sie jetzt so auch einmalig mancherorts. Ich nehme Meldungen von Terror woanders auch nicht stets gleich wahr.
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  • Kommentar von Hans Haller (panasawan)
    Wenn der Hintergrund nicht so traurig wäre...! - Solche Solidaritätsbekundigungen sind Teil einer tiefempfundenen Verarbeitung der Trauer und drücken unser aller Mitgefühl aus. Mehr sind sie nicht, mehr bewirken sie auch nicht. Für diese IS-ler aber sind diese Kundgebungen sogar ein Erfolgserlebnis und Ansporn mit ihrer Verblendung weiter zu machen. Es darf nicht nur bei diesen verbalen Kundgebungen bleiben. Da kommen wir alle nicht mehr darum herum.
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