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Sirenentest in der Schweiz Wasseralarm hat wegen technischer Störung nicht funktioniert

  • Beim schweizweiten Sirenentest von Mittwoch sind beim Wasseralarm Probleme aufgetreten.
  • Wie die Abklärungen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) ergeben haben, war die Ursache eine technische Störung.
  • Ob der Sirenentest für den Wasseralarm wiederholt werden muss, ist noch unklar.

Die Störung trat ab zirka 13.45 Uhr im zentralen System für die Fernsteuerung der Sirenen auf, wie das BABS am Donnerstag mitteilte. Der Wasseralarm hätte ab 14.15 Uhr in Gebieten unterhalb von Stauanlagen ausgelöst werden sollen. In den meisten Kantonen konnte der Alarm nicht oder nur mit Verzögerung aktiviert werden.

Das BABS analysiert mit den externen Betreibern des Systems die Ursache im Detail, wie es mitteilte. In Abstimmung mit den kantonalen Partnern würden die erforderlichen Massnahmen umgesetzt, damit die Alarmierungssysteme wieder vollständig funktionieren. Ob der Sirenentest für den Wasseralarm in einzelnen Regionen wiederholt werden muss, ist derzeit noch unklar.

1 Kommentar

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Ich bin überzeugt, dass der Wasseralarm von den Behörden nicht wirklich bekannt gemacht werden soll. Wer weiss denn heute im Bezug auf "Wassergefahr" in welcher Gefahrenzone er sich befindet, welche besteht, wenn z.B. eine Staumauer bricht. Es handelt sich um riesige "Einzugsgebiete" um die Staumauern bis in die Ebenen. Wenn man uns diese Gefahren ehrlich mitteilen würde, könnten "Elektrizitätsunternehmen" ihre Staumauern nicht auch noch erhöhen. Da wird nie von zusätzlicher Gefahr gesprochen.
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