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Stadion Aarau Nun wollen alle Akteure am Mittwoch informieren

  • Am Mittwoch will die Stadt Aarau zusammen mit der HRS, dem FC Aarau und meinstadion.ch über die weitere Zukunft des Projekts Torfeld Süd informieren.
  • Die Stadt erklärte, dass sie nur weiterplane, wenn bis zum 20. März schriftliche Absichtserklärungen aller Akteure (HRS, meinstadion.ch, FC Aarau) vorliegen. Das sagte der Stadtrat von Aarau am 6. März.
  • Die gemeinsame Einladung zur Medienkonferenz könnte darauf hindeuten, dass die Akteure um das neue Aarauer Stadion künftig an einem Strick ziehen.
Die Visualisierung des Stadions Aarau mit den Hochäusern im Hintergrund
Legende: Die geplanten Hochhäuser sind Bedingung und Knacknuss für das Stadionprojekt - je nach Perspektive. zvg/Visualisierung: nightnurse images

Eigentlich liegt nach einem jahrelangen Rechtsstreit eine gültige Baubewilligung für ein Fussballstadion in Aarau vor. Die Bauherrin HRS Real Estate will aber ein neues Projekt, weil sich das alte Projekt mit einer Mantelnutzung (Einkaufszentrum) nicht finanzieren lasse.

Sie will deshalb neu vier Hochhäuser um das Stadion herum bauen. Dieser sogenannte «Plan B» wird vom Stadtrat unterstützt. Allerdings gibt es grosse Risiken, da baurechtliche Anpassungen nötig sind.

Dabei drängt die Zeit. Deshalb wollte der Stadtrat bis Dienstag eine verbindliche Zusage aller Beteiligten zum Projekt. Insbesondere die Bauherrin HRS soll klare Aussagen machen – vertraglich vereinbart.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Christian Weber (cw)
    Vorschlag an SFL: Brügglifeld für ca. 3 Mio. ertüchtigen. - Falls das der SFL für Super League nicht genügt, aus Profifussball verabschieden. Die SFL wird mit den für Schweizer Verhältnisse überrissenen Stadionanforderungen in wenigen Jahren einen grossen Teil der kleinen und mittleren (Kult-) Profivereine zum Verschwinden bringen. Ein neues Stadion verbessert nicht zwingend die finanzielle Situation ( siehe Thun, Schaffhausen, St. Gallen, Genf, Neuenburg).
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