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Chaos im Bahnverkehr Störung im Bahnhof Schlieren behoben

Reisende können aufatmen: Die Strecke Zürich - Bern ist wieder befahrbar. Es gibt nur noch wenige Verspätungen.

Legende: Video Fahrleitungsstörung beim Bahnhof Schlieren abspielen. Laufzeit 00:24 Minuten.
Aus Tagesschau vom 17.05.2017.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Fahrleitungsstörung beim Bahnhof Schlieren hat während Stunden die Fernverbindung zwischen Zürich und Bern unterbrochen. Nun fahren die Züge wieder
  • Aktuelle Details liefert die SBB auf der Webseite: www.sbb.ch/166, Link öffnet in einem neuen Fenster.

Bei der Einfahrt in den Bahnhof Schlieren hat ein Zug am Nachmittag eine Fahrleitung heruntergerissen. Für die Passagiere bestand keine Gefahr. Weil vorerst vier Durchgangsgeleise gesperrt werden mussten, kam der Bahnverkehr auf der Ost-West-Achse der SBB mehrere Stunden lang zum Erliegen.
Reisenden von Zürich nach Bern wurde empfohlen, über Luzern oder mit der S-Bahn über das Furttal nach Wettingen und Baden zu reisen und dort in Züge Richtung Bern zu steigen. Gegen 16.30 Uhr konnte der Bahnhof Schlieren von den Zügen teilweise wieder passiert werden.

Es kam bis in den frühen Abend zu Verspätungen, Umleitungen und Zugausfällen. Gegen 21 Uhr konnte der Bahnhof Schlieren wieder normal befahren werden, wie die SBB mitteilte. Es musste aber auch danach noch mit Verspätungen und vereinzelten Zugausfällen gerechnet werden.

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10 Kommentare

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  • Kommentar von max baumann (phönix)
    Das kommt vom Sparen. Früher wurden Fahrleitungen überprüft und wenn nötig ausgewechselt. Heute fährt mann bis es kracht und dann kommt : wir haben eine Störung und bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.
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  • Kommentar von Florian Suter (Florian Suter)
    Ich weiss nicht - ich habe den Eindruck, dass das Bahnnetz der berühmten Zutrone gleicht, die man irgendwann nicht mehr weiter ausdrücken kann. Eine Fahrleitung springt ja auch nicht so aus ihrer Begestigung. Wird da nicht an der Wartung gespart?
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    1. Antwort von Paul Moser (PaulM)
      @Florian Suter - Der Spruch mangelnder Wartung wirkt unterdessen wirklich abgedroschen. Es kommt immer wieder vor, dass irgendwo auf dem grossen Netz eine Fahrleitung beschädigt wird. Hier war es halt unglücklich, dass 4 Geleise betroffen waren. Technik ist halt nie auf Ewigkeit 100% ohne Ausfälle.
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    2. Antwort von max baumann (phönix)
      Richtig ! Es wird gefahren bis es kracht und dann wird geflickt.
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  • Kommentar von Georg Schneider (Merguez)
    Ich fahre sehr selten Zug und ich bin mir sicher in 99% der Fälle läuft alles bestens, doch hat man als aussenstehender Betrachter schon das Gefühl, dass in letzter Zeit ein deutlicher Anstieg der Fehlerrate - vor allem was solch grosse Störungen betrifft - auszumachen ist. Und langsam fragt man sich, ob es den nun wirklich einfach eine unglückliche, zufällige Häufung ist, oder ob doch ein grundlegendes Problem besteht.
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    1. Antwort von Peter Steiner (Peterlis)
      Was für eine Fehlerrate? Anfangs Woche gabs einen Doppelsuizid in Olten mit massiven Auswirkungen, letzten Freitag ist ein Lastwagen in Horgen auf dem Bahnübergang stehen geblieben mit darauffolgendem Totalunterbruch, und vor zwei Wochen hats eine Krähe in der Fahrleitung des Bahnhofs Winterthur grilliert... Was heute der Grund war, wissen wir noch nicht, aber bei den anderen Fällen kann man der SBB nicht viel vorwerfen, schon gar nicht ein "grundlegendes Problem".
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    2. Antwort von Dölf Meier (Meier Dölf)
      Das ist ein Teil des Dichtestress.
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