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Weitere Lockerungen der Corona-Massnahmen dank guter Entwicklung
Aus Tagesschau vom 26.05.2021.
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Täglich aktualisierte Grafiken So entwickeln sich die Corona-Zahlen in der Schweiz

Die wichtigsten Zahlen für die Schweiz

Wie schnell breitet sich das neue Coronavirus gerade in der Schweiz aus? Wie entwickelt sich die Situation in einzelnen Kantonen? Wo ist der Impfeffekt wie gross? Um Antworten auf solche und andere Fragen zu erleichtern, veröffentlicht SRF auf dieser Seite eine Reihe von Grafiken, die stets mit den neuesten verfügbaren Daten aktualisiert werden. Bei den Daten vom BAG ist dies nur montags bis freitags um 13:30 Uhr der Fall. Quellen, Datenstand und Methodik hinter den Grafiken finden Sie am Ende des Artikels.

Sie interessieren sich für die weltweite Situation? Vergleichen Sie die Kurven der einzelnen Länder in unserem Artikel mit interaktiven Grafiken zur internationalen Lage oder der grafischen Übersicht zu Europa.

Zum Stand der Impfungen in der Schweiz

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer sind gegen das neue Coronavirus geimpft. Untenstehende Grafik zeigt den Anteil der jeweiligen Bevölkerungsgruppe nach Alter, die bisher einfach oder vollständig geimpft wurden in Prozent. Genesene, die nur eine Impfung bekommen, werden als vollständig geimpft gezählt.

Mehr zur Impfgeschwindigkeit der Schweiz und der Kantone finden Sie im SRF-Impfmonitor. Details zum 3-Phasen-Plan des Bundesrates findet sich hier.

Zur Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz

Um die aktuelle Lage in der Schweiz einschätzen zu können, lassen sich verschiedene Datenpunkte heranziehen. Als wichtigstes Indiz wurden dafür lange die täglich gemeldeten laborbestätigten Neuinfektionen genommen. Inzwischen empfiehlt SRF Ihnen, stärker auf die Spitaleintritte und den Stand der Hospitalisierten (weiter unten) zu schauen. Trotzdem werden hier weiterhin die Neuinfektionen gezeigt, denn sie sind noch immer der schnellste Indikator dafür, wie sich die Lage entwickelt. Auf den Tag herunter gebrochen sind sie aber wenig aussagekräftig, da sie starken Schwankungen unterworfen sind. So meldet das BAG täglich weitere Fälle für die Vortage nach (orange eingefärbt). SRF empfiehlt, den Fokus auf den 7-Tage-Schnitt zu richten. Dieser zeigt einen klareren Trend, wie sich die Infektionszahlen entwickeln.

Inzwischen hat sich die Delta-Variante in der Schweiz durchgesetzt. Sie zeichnet sich durch eine deutlich höhere Übertragbarkeit aus und führt damit zu einer schnelleren Verbreitung. Expertinnen und Experten warnen, dass Delta zu einer vierten Infektionswelle führen könnte, da bei dieser Variante die Impfung weniger vor einer Ansteckung schützen könnte und es vermehrt zu sogenannten Impfdurchbrüchen kommen kann. Allerdings zeigen Studien aus Grossbritannien und Israel: Zwar steigen die Infektionszahlen – die Zahlen zu den Spitaleintritten und Verstorbenen bleiben aber wegen der hohen Impfraten in diesen Ländern deutlich tiefer als in vorhergehenden Wellen.

Damit die Zahl der Neuinfektionen Aussagekraft hat und die Lage richtig wiedergeben, muss genügend getestet werden. Lange war die sogenannte Positivrate - den Anteil der positiven Tests an allen durchgeführten Tests eines Tages - ein relevanter Wert. Diese gab einen Hinweis darauf, ob die gemeldeten Neuinfektionen ein gutes Abbild der Lage abgab. War der WHO-Grenzwert von 5% nicht überschritten, konnte man davon ausgehen, dass ein Grossteil der Fälle erkannt wurden. Doch mit einer Zunahme an anderen Test-Strategien wie dem Einsatz von Schnell-, Spuck- und Massentests sowie zunehmenden Tests aufgrund von Reisetätigkeiten wird die Positivrate beeinflusst – und verliert damit stark an Bedeutung. Deshalb hat etwa der Bundesrat im Frühling 2021 entschieden, die Positivrate nicht mehr als Richtwert für Massnahmen zu verwenden. Wir zeigen sie aber weiterhin, weil sie trotz allem ein Indiz sein kann, wie breit zurzeit getestet wird.

Folgende Grafik zeigt die gemeldeten Neuansteckungen nach Woche und Altersgruppe, verrechnet mit der Bevölkerungsstruktur der Schweiz. Lesebeispiel: Eine Zahl von 70,3 bedeutet, dass in dieser Woche und Altersgruppe rund 70 pro 100'000 Einwohner in dieser Altersgruppe positiv getestet wurden. Das gleiche Prinzip gilt für die Spitaleintritte und Verstorbenen. Zu sehen sind jeweils die vergangenen zehn bzw. fünf Wochen, jeweils mit Datum des ersten Wochentages versehen.

Die Erfahrung zeigt: Wenn die Neuansteckungen zunehmen, nimmt rund zwei bis drei Wochen später auch die Belegung der Spitalbetten mit Covid-19-Fällen zu. Gemäss BAG haben rund 14 Prozent der Hospitalisierten keine relevanten Vorerkrankungen, 86 Prozent mindestens eine. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei hospitalisierten Personen waren Bluthochdruck (51%), Herz-Kreislauferkrankungen (40%) und Diabetes (25%).

Wenn Infizierte mit schweren Verläufen ins Spital eingewiesen werden, landen die meisten zuerst auf einer Akutstation. Hier werden sie behandelt und gepflegt. Falls sich ihr Verlauf verbessert, können sie das Spital wieder verlassen. Wenn sich ihr Zustand verschlechtert, werden sie auf eine Intensivpflegestation (IPS) verlegt. Hier bekommen sie intensivmedizinische Betreuung rund um die Uhr, oft mit Hilfe künstlicher Beatmung. Wer hier landet, bleibt oft mehrere Wochen. Die montags bis freitags aktualisierten Daten zeigen, wie die Pandemie-Wellen die Spitäler treffen. Die Grafik zur Auslastung der Betten durch Covid-19-Erkrankte und anderweitig Erkrankte sowie die Anzahl noch freier IPS-Betten zeigt, wie sich die Situation entwickelt.

Die Auslastung der Spitäler ist in der aktuellen Corona-Krise von zentraler Bedeutung. Wenn während einer Ansteckungswelle viele schwere Covid-19-Fälle in die IPS eingeliefert werden, kann dies eine hohe Auslastung oder gar Überlastung der Intensivpflegestationen zur Folge haben. Allerdings ist es so, dass die IPS-Auslastung nie ganz runter geht. Denn sobald Covid-19-Fälle aus einem Spital entlassen werden (oder versterben), fährt das Spital die Zahl der Wahleingriffe wieder hoch, um den wirtschaftlichen Schaden klein zu halten – und die IPS-Betten belegt. Gemäss Untersuchungen des KSD führt ein Anteil von über 18 Prozent an Covid-19-Fällen auf der IPS dazu, dass Wahleingriffe verschoben werden müssen.

Ein Teil der IPS-Patienten überlebt den Aufenthalt nicht. Sie werden von den Kantonsärzten als Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 ans BAG gemeldet. Dies ist auch für Todesfälle in Pflegeheimen der Fall – sofern sie auf das Virus getestet wurden. Das BAG publiziert täglich die Covid-19-Verstorbenen mit laborbestätigten positiven Tests. Da es beim Meldeprozess zu Verzögerungen kommen kann, weisen diese täglichen Meldungen einen hohen Anteil an Nachmeldungen auf.

Gemäss BAG litten 97 Prozent der Verstorbenen an mindestens einer Vorerkrankung. Die drei am häufigsten genannten Vorerkrankungen bei verstorbenen Personen waren Bluthochdruck (61%), Herz-Kreislauferkrankungen (62%) und chronische Nierenerkrankung (28%). Gemäss Pathologen aus Schweizer Spitälern war bei rund 80 bis 90 Prozent der Verstorbenen, die kurz zuvor positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden (und damit in dieser Grafik auftauchen), das Virus auch die eindeutige Todesursache.

Die meisten Menschen überleben eine Covid-19-Erkrankung und genesen danach ohne weitere Probleme. Doch wer auf der IPS war, wird wohl für lange Zeit Folgeschäden mit sich tragen. Und auch bei leichten Verläufen besteht die Gefahr, dass die Erkrankten mit längerfristigen Beschwerden leben müssen. Das Phänomen wird derzeit unter dem Begriff «Long Covid» erforscht. Studien gehen davon aus, dass etwa 20 Prozent der Erkrankten betroffen sind.

Die Lage in den Kantonen

Wie entwickelt sich die Situation in den einzelnen Kantonen? Um diese Frage zu beantworten, macht es Sinn, sich folgende Werte anzuschauen: Der 7-Tage-Schnitt zeigt, wie viele Neuinfektionen täglich durchschnittlich über sieben Tage gemeldet wurden. Weil grössere Kantone oft mehr Neuinfektionen verzeichnen, lohnt sich der Blick auf die 7-Tage-Inzidenz, die alle gemeldeten Fälle während sieben Tagen summiert und pro 100'000 Einwohner des jeweiligen Kantons berechnet. Diese gibt die Situation relativ zur Bevölkerung wieder. Ob die Inzidenz zu- oder abnimmt, zeigt die prozentuale Entwicklung zur Δ Vorwoche. Eine weitere wichtige Kennzahl zur Ausbreitung der Pandemie ist die geschätzte, effektive Reproduktionszahl (R-Wert). Diese zeigt auf Kantonsebene, ob die Neuinfektionen zurückgehen (Wert unter 1.0) oder steigen (Wert über 1.0). Sie wird jeweils von der ETH, Link öffnet in einem neuen Fenster mit 14-17 Tagen Verspätung berechnet. Klicken Sie auf Details, um noch mehr Zahlen zum jeweiligen Kanton zu sehen oder auf den Tabellen-Kopf, um die Zahlen neu zu sortieren.

Übersterblichkeit in der Schweiz und in den Kantonen

Welchen Schaden hinterlässt Covid-19 in der Schweiz? Vom wirtschaftlichen Schaden und den Langzeitschäden der Überlebenden abgesehen, liefern vor allem die Todesfälle ein Indiz, wie schlimm die Schweiz betroffen ist. Die gemeldeten Daten zu den Verstorbenen haben aber ihre Schwächen. Eine bessere Möglichkeit, das Ausmass der Coronakrise zu erfassen, ist der Blick auf die Übersterblichkeit. Dabei werden alle Verstorbenen eines gewissen Zeitraumes gezählt – egal, woran sie gestorben sind – und mit dem Durchschnitt der vergangenen Jahre verglichen. Sterben zum Beispiel während einer Woche deutlich mehr Menschen als in denselben Wochen in den Jahren zuvor, spricht man von Übersterblichkeit. Wie die untenstehende Grafik zeigt, wurde im Jahr 2020 für die erste Welle im Frühling und die zweite Welle im Herbst eine deutliche Übersterblichkeit festgestellt. Am Anfang von 2021 (dunkelrote Linie) gab es ebenfalls eine Übersterblichkeit, gefolgt von einer leichten Untersterblichkeit im März. Unsere Grafik fasst alle Altersgruppen , Link öffnet in einem neuen Fensterzusammen, jedoch ist die Übersterblichkeit vor allem durch Todesfälle in der Bevölkerungsgruppe 65+ bedingt. Die Grafik wird Dienstagnachmittags aktualisiert.

Quellen und Methoden

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  • Daten zu den Impfungen stammen vom BAG , Link öffnet in einem neuen Fensterund werden seit Ende Juli 2021 montags bis freitags aufdatiert. Die Formulierung «Einfach geimpfte Personen» bezeichnet Personen, die eine Impfdose erhalten haben. Bei den aktuell in der Schweiz zugelassenen Impfstoffen benötigt es für einen vollständigen Impfschutz zwei Impfdosen. Genesene, die nur eine Impfdosis benötigen, werden automatisch zu den vollständig Geimpften gezählt.

Änderungen an diesem Artikel

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  • 16. Juli 2021: Daten zur Delta-Variante entfernt, da Daten zu unverlässlich aufdatiert werden.
  • 5. Juli: Automatisierter Textbaustein zu Delta-Variante.
  • 17. Juni: Neue Impfgrafik. Eine Version der kantonalen Übersicht findet sich beim Impfmonitor. Anpassung der Kantonstabelle – neu wird nur noch der 7-Tageschnitt der Neuinfektionen gezeigt, dafür seit Pandemiebeginn. Zusammenführung von Positivrate und Anzahl durchgeführter Tests pro Tag in ein grafisches Element.
  • 16. Juni: Straffung des Textes, Auslagerung des «Changelogs» in eine Textbox.
  • 15. Juni: Anpassungen der IPS-Grafiken. Neu wird der Anteil an Covid-19-Patienten bei der IPS-Auslastung gezeigt. Die gestrichelte Linie "aktuell zertifizierte Betten" fällt weg, da durch den Wechsel der Quelle von ETH zu BAG diese Information wegfällt.
  • 14. Juni: Tabellenelemet zu den Verstorbenen wird ausgeblendet, da die tiefen Zahlen zu verwirrenden Schwankungen im Trend führten.
  • 26. April: Grafik zur Ausbreitung der Mutation B.1.1.7 entfernt, da die Mutation inzwischen fast 100% der Neuinfektionen ausmacht.
  • 21. April: Anpassung der Richtwerte an Vorgaben des BAG.
  • 25. März: Anpassung der Richtwerte an Vorgaben des BAG.
  • 12. März: Anpassung der Richtwerte an die Vorgaben des BAG.
  • 4.März: Neue Grafik zur Ausbreitung der britischen Virusmutation in der Schweiz.
  • 2. März: Neue Tabelle zu Richtwerten des Bundesrates.
  • 25. Januar: Neue Grafiken zum Stand der Impfungen in der Schweiz.
  • 20. Januar 2021: Da das BFS bei der Übersterblichkeit z.T. einen hohen Meldeverzug der Kantone vermeldet, wurden gewisse Kantone (z.B. Waadt) herausgefiltert, da sonst vermeintliche Untersterblichkeit zu erkennen wäre, die so nicht existiert.
  • 17. Dezember: Neues Counter-Widget für Verstorbene integriert. Umstellung der Datenquelle der Verstorbenen von Kantonen zum BAG, um eine einheitlichere Berichterstattung zu gewährleisten. Weil das BAG eine engere Definition führt als gewisse Kantone und die Meldeprozesse verzögert sind, ist die Zahl auf einem tieferen Niveau wie die vorher gezeigte. Diese sollten sich mittelfristig angleichen. Um nicht nur von Definitionsfragen abhängig zu sein, berichtet SRF auch über die Übersterblichkeit. Mehr im FAQ. Auch die Datenquelle der Hospitalisierungen wurde aufs BAG umgestellt. Ausserdem: Zusätzlicher Wert für die Auslastung der zertifizierten IPS-Betten integriert, um ein realistischeres Bild der Situation zu geben.
  • 15. Dezember: Anpassung der Kantonstabelle. Neu wird die 7-Tage-Inzidenz (Summe von 7 Tagen pro 100'000 Einwohner) und nicht mehr 7-Tage-Schnitt pro 100'000 gezeigt, weil der Bundesrat sich in seinen Massnahmen darauf bezieht. Aus gleichem Grund wird neu auch der R-Wert der Kantone gezeigt.
  • 2. Dezember: Anpassung der Zahlen-Tabelle (Counter-Widget) am Anfang des Artikels. Neu zeigen wir Total Hospitalisierte aufgrund von Covid-19 anstelle von Genesenen. Dies, weil zunehmend klar wird, dass zahlreiche Menschen, die an Covid-19 erkrankten, Langzeitschäden haben und nicht wirklich genesen sind.
  • 11. November: Redesign der Neuinfektionen-Grafik für bessere Lesbarkeit. Neu zeigt sie die Entwicklung der letzten 30 Tage, mit einer Option, per Knopfdruck den ganzen Zeitraum ansehen zu können.
  • 22. Oktober: Neue Grafiken zur Auslastung der IPS-Betten in der Schweiz integriert. Ausserdem: Um die exponentielle Entwicklung besser abzubilden, wurde der Zeitraum aller 7-Tage-Schnitte einen Tag nach vorne gerückt. Sie betragen nun noch zwei Tage Rückstand.
  • 19. Oktober: Der Kanton Waadt hat seine Zählweise von Corona-Verstorbenen angepasst, Link öffnet in einem neuen Fenster und sie mit jener des BAG abgestimmt. Deshalb ist die Gesamtzahl der Verstorbenen um 112 gesunken.
  • 7. Oktober: Anpassung Kantonstabelle: Neu werden die BAG-Neumeldungen auch pro Kanton dargestellt, dafür wird aufgrund der schlechten Datenlage auf Quarantäne- und Isolationsdaten verzichtet.
  • 22. September: Neu wird auch die Altersstruktur der vom BAG gemeldeten Spitaleintritte und Verstorbenen der vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 15. September: Neu wird die Altersstruktur der gemeldeten Neuinfektionen der jeweils vergangenen zehn bzw. fünf Wochen grafisch dargestellt.
  • 2. September: Wir zeigen die Positivrate neu im 7-Tage-Schnitt, um den Trend besser zu betonen. Aufgrund des Meldeverzugs der Behörden zeigen wir jeweils den Stand von vor 3 Tagen.
  • 17. August: Der R-Wert im Text wird automatisch täglich aktualisiert.
  • 11. August: Die Kantonstabelle zeigt die Neuinfektionen neu nach Falldatum. Zudem wird in der Tabelle die Anzahl der neugemeldeten Fälle farblich hervorgehoben.
  • 15. Juli: Neue Kantonstabelle mit mehr Informationen und einem stärkeren Fokus auf 7-Tage-Schnitt und Entwicklung.
  • 6. Juli: Statt den gemeldeten Neuinfektionen des Vortags werden im Zähler unter "Neu gemeldet" die Summe der Neumeldungen inklusive Nachmeldungen gezeigt.
  • 2. Juli: Neuer Zähler mit Vorwochen-Trend eingebaut. Redesign der Neuinfektionen-Grafik. Wechsel der Datenquelle für die Neuinfektionen von den Kantonen, Link öffnet in einem neuen Fenster zum BAG, Link öffnet in einem neuen Fenster auf Empfehlung von OpenDataZH, Link öffnet in einem neuen Fenster. Entfernung der Quarantäne/Isolations-Grafik, weil Datenlage zu unklar ist. Einsetzen der Hospitalisierten-Grafik, weil bessere Daten der Kantone verfügbar sind.
  • 1. Juli: Einführung eines Changelog am Ende des Artikels, um Änderungen und Anpassungen transparent zu machen.
  • 13. März 2020: Publikation des Schweiz-Dashboards zur Ausbreitung des neuen Coronavirus.

Hier finden Sie Hilfe in der Coronazeit

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Corona beschäftigt uns alle. Unten finden Sie eine Liste mit Hotlines und Ratgebern rund um Corona.

BAG Infoline Coronavirus, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 463 00 00 (täglich 6 bis 23 Uhr)

BAG Infoline Corona-Impfung, Link öffnet in einem neuen Fenster: 058 377 88 92 (täglich 6 bis 23 Uhr)

Dureschnufe, Link öffnet in einem neuen Fenster: Plattform für psychische Gesundheit rund um das neue Coronavirus

Angst und Panikhilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 801 109 (10 bis 12 und 14 bis 17 Uhr)

Eltern-Notruf Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline: 0848 35 45 55 (24x7)

Pro Juventute, Link öffnet in einem neuen Fenster, Hotline für Kinder- und Jugendliche: 147 (24x7)

Schweizer Sorgen-Telefon, Link öffnet in einem neuen Fenster: 143 (24x7)

Suchthilfe Schweiz, Link öffnet in einem neuen Fenster: Hotline für Jugendliche im Lockdown 0800 104 104 (Di. bis Do. 9 bis 12 Uhr)

Branchenhilfe.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster: Ratgeberportal für Corona betroffene Wirtschaftszweige

SRF 1, Tagesschau, 19:30 Uhr

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