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Schweiz Ukrainer in der Schweiz sind besorgt

Auf der ukrainischen Halbinsel Krim spielen sich momentan dramatische Szenen ab. Die rund 4000 Ukrainer in der Schweiz erleben von der Ferne, wie ihr Land einen grossen Umbruch erlebt. «Schweiz aktuell» hat den Vizepräsident des Ukrainischen Vereins begleitet.

Legende: Video Ukrainer in der Schweiz über ihre Heimat abspielen. Laufzeit 03:22 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 06.03.2014.

«Schweiz aktuell» hat den Exil-Ukrainer Orest Fil nach seiner Einschätzung über die Lage in seiner Heimat befragt. Er sieht momentan nicht viel Spielraum für Russland und die Ukraine, denn beide Regierungen würden ihr Gesicht verlieren, falls sie nachgeben. Er ist glücklich, in der Schweiz leben zu können. Er sehe momentan den Kontrast im Vergleich mit der Ukraine und diese Situation zerreisse ihm das Herz.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Blum, Elger, Biel
    Soweit ich weiss, waren es ukrainer, die mit Ukrainern zusammengestossen sind, nicht Russen. Bei diesem Berricht bekommt man den Eindruck, die Russen wären in die Ukraine eingefallen und die Ukrainer hätten dagegen protestiert. Eigentlich wollten die Protestler jedoch nur ihren unmut darüber kundtun, dass ihre gewählten Landespolitiker sich nicht weiter an die EU binden wollten sondern die Hilfe Russlands annahmen. Wenn Molotowcocktails gegen Polizei fliegt, dann wehrt sie sich, ist eig. klar.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Jetzt bekommen die Worte in der ukr. Nationalhymne wieder ihren tieferen Sinn. Sie wurden vor etwa 150 Jahren geschrieben, als es noch schien, dass die russische Herrschaft "ewig" dauern würde, weil der Zarenthron noch nicht wackelte. Auch mehr als 70 Jahre kommunistische Gewaltherrschaft - mit einem Verräter namens Chruschtschow als williger Helfer - haben diesen Traum von der Unabhängigkeit nicht zerstört, und auch diese Krise wird wieder vorbeigehen. Gebt nicht auf, Ukrainer!!
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    1. Antwort von Harald Girschweiler, 9500 Wil SG
      Chruschtschow war wohl eher Appartschnik, Oportunist und ein Hosensch..... wenn er von J. Stalin nur schon einmal scharf angeguckt wurde. Die Macht im Kremel zu Moskau ist eben schon was anderes als die Provinz in Kiew. Oportunisten waren letztlich fast alle im soviet. System. Ich habe den Eindruck für viele Zeitgenossen in der CH würde die Lektüre Achipel Gulag und Dr. Schiwago nicht schlecht anstehen. Andererseits auch Tolstoi z.B. mit Die Kosaken
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    2. Antwort von Hans Haller, Kölliken
      Juha Stump, Zürich - Da wird schon entschieden wie mit der Ukraine verfahren wird und zwar sicherlich auch noch über die Köpfe der Ukrainer hinweg. Die EU wird und will sicherlich nicht bluten für die Ukraine und die Trümpfe die da die EU glaubt zu haben, erschüttert die Russen zwar, aber sie stechen nicht. - Das da was die EU angezettelt hatte, war nicht durchdacht, ist gefährlich und hätte nie passieren dürfen ! Da hätte es friedlichere Wege gegeben, ohne Aufwiegelungen usw. !
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    3. Antwort von Hans Haller, Kölliken
      Harald Girschweiler, 9500 Wil SG - Diese Zeitgenossen, ob diese dann wirklich auch das Ganze verstehen werden? - Ich zweifle sehr daran. Eher legen die sich heute eine "eigengestrickte Realität" zurecht als dass sie jemals begreifen was da eigentlich in Russland so alles abgelaufen ist. Manchmal scheint es mir, diese sog. Zeitgenossen leben in einer selbst gezimmerten Schein-Realität, die es so wie sie es möchten gar nie geben wird, nie geben kann, nie geben darf usw..
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