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Schweiz Vereidigung im Gedenken an getötete Schweizergardisten

Am 6. Mai 1527 kamen Dutzende Schweizergardisten ums Leben, als sie sich einem Angriff auf den damaligen Papst Clemens VII. entgegenstellten. Seither wird jeweils am Jahrestag ihrer gedacht, gleichzeitig werden neue Gardisten vereidigt. Heute waren es 23 junge Schweizer, die in Rom den Eid ablegten.

Legende: Video 23 Schweizer Gardisten vereidigt abspielen. Laufzeit 1:23 Minuten.
Aus Tagesschau vom 06.05.2016.

Lange haben sie sich auf diesen einen der ganz grossen Momente ihres Lebens vorbereitet. 23 junge Männer, die heute im Vatikan dem Papst die Treue schworen und gelobten, zu dessen Schutz im Notfall ihr eigenes Leben herzugeben.

Begleitet wurden sie an diesem Tag von 300 Glarnern – Glarus ist heuer Gastkanton – und einer Delegation der offiziellen Schweiz. Angeführt wurde diese von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann, der am Rande der Vereidigung die Bedeutung der Schweizergarde als Aushängeschild der Schweiz unterstrich: «Es ist die höchste Instanz der katholischen Kirche, die durch Schweizer beschützt wird. Es geht um Vertrauen, Loyalität und Treue.»

Mit ihrem Eid versprachen die 23 neuen Schweizergardisten, für mindestens zwei Jahre im Dienste des Papstes zu stehen. Doch wie es die Gardisten selber ausdrücken – wer schwört, der schwört für immer. Oder anders gesagt: Wer einmal Gardist war, bleibt es sein ganzes Leben.

Die Schweizergarde

Sendungsbezug: SRF4 News, 19:00 Uhr

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Fadri Pitsch (FP)
    Und wann gedenkt man an den Amok vom damaligen Hauptmann aus dem Wallis der mordete? Wie müssen sich die Opferfamilien fühlen. Schande nur peinlich. Seit es die Gardisten gibt gab es dauernd rangeleien. Es wäre ein Gedanke wert um zur Erkenntnis zu kommen, dass diese Clowns ersetzt werden mit Profi Bewacher.
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    1. Antwort von Hans Haller (panasawan)
      Pitsch: Vielleicht sollten wir zuerst einmal in unserem Lande alle Defetisten und aggressiven Schlechtmachern und andere Clowns von CH-Instutionen Paroli bieten. Diese Garde macht einen guten Job und jene dich ich kennen, sind absolute Supertypen. Ich bin nicht katholisch, aber das tut nichts zur Sache.
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