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Zu wenig Arbeitskräfte Viele Stellen bleiben unbesetzt

  • Die Zahl der offenen Stellen hat im ersten Quartal 2017 zugenommen. Dies zeigt die Beschäftigungsstatistik des Bundesamts für Statistik.
  • Im ersten Quartal gab es 7200 offene Stellen mehr als im gleichen Zeitraum im letzten Jahr. Das entspricht einer Zunahme von 13,7 Prozent.
  • Dies betrifft insbesondere die Dienstleistungsbranche und die Industrie.
  • Folglich bekunden die Unternehmen bei der Rekrutierung von gelernten Arbeitskräften leicht mehr Schwierigkeiten.
  • Insgesamt hat jedoch die Beschäftigung in der Schweiz leicht zugenommen. Dies geht in erster Linie auf das Konto der Dienstleistungsbranche.

Die Erhebung

Das sogenannte Beschäftigungsbarometer des BFS basiert auf einer
jeweils vierteljährlichen Befragung der Unternehmen, wie viele Stellen
am Ende des Berichtsquartals bei ihnen offen sind.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Manuela Fitzi (Mano)
    Artikel heute auf 20Min.: Firma im Kt. SH sucht gezielt Deutsche Staatsbürger. Zudem ist ein Kriterium "Deutsch zwingend als Muttersprache". Da werden in der 4sprachigen Schweiz so einige unmittelbar diskriminiert. Von den Mitbürgern mit Migrationshintergrund nicht zu sprechen, die alle hier in die Schule gegangen sind. Und der Experte bezeichnet das Inserat als "juristisch okay". Es ist nicht ok! Nur die Behörden haben keinen Mut zu Sanktionen. Soviel über die flankierenden&Arbeitnehmerschutz.
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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Ich bringe denen sofort arbeitswillige Schweiz die einen Job suchen. Keine Firma fragt beim Arbeitsamt und Sozialamt an. Eine Schande, denn dort hat es sehr wohl fähige Leute die arbeiten wollen. Man muss nicht Flüchtlinge anlernen oder Leute im Ausland holen. Das sind altbekannte, falsche Fakten welche die Firmen und deren abhängige Politiker verbreiten. Fakt ist: die wollen schnell kündbare Duckmäuler unter 50, die willig zu einem Hungerlohn alles ausführen, auch wenn der Druck zu hoch ist.
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  • Kommentar von markus aenishaenslin (aenis)
    Schweizer Wirtschaft holt Ihre Arbeitskraft im Ausland, wenn man Sie nicht mehr braucht, werden Sie der öffentliche Hand zugeführt. In den achtziger Jahren hat man viele Sicht Bau Maurer aus Jugoslawien in die Schweiz geholt, dann kam die Bau Krise, Hypothek konnte man fasst nicht mehr bezahlen. Bauwirtschaft hat Sie nicht gebraucht, kurzer hat Hand hat man Sie der IV entledigt. Der Balkan wird heute noch mit der IV in Verbindung gebracht, wen`s um Leistungen von derer Versicherung geht.
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