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Legende: Audio Nationale Wahlen im Oktober: Die Ausgangslage im Kanton Zug abspielen. Laufzeit 01:09 Minuten.
Aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 14.08.2019.
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Eingabeschluss Herbstwahlen Grosses Gerangel um Zuger Sitze in Bern

75 Kandidatinnen und Kandidaten wollen in den Nationalrat. Und für die zwei Ständeratssitze gibt es sieben Kandidaturen.

Um die drei Zuger Nationalratssitze bewerben sich 75 Kandidatinnen und Kandidaten auf 25 Listen. Das ist deutlich mehr als vor vier Jahren, als 50 Kandidaturen auf 17 Listen zur Auswahl standen. Von den Bisherigen treten Gerhard Pfister, CVP, und Thomas Aeschi, SVP, wieder an. Der FDP-Sitz wird frei.

Sieben Kandidaturen für den Ständerat

Im Ständerat ist die Situation überschaubarer. Der Bisherige Peter Hegglin tritt für die CVP wieder an. Er hat sich mit dem FDP-Kandidaten Matthias Michel zusammengetan, der den Sitz seiner Partei verteidigen soll. Die beiden Parteien nehmen gegenseitig ihre Kandidaten auf die Liste.

Als Konkurrenz sind fünf weitere Kandidaturen eingegangen. Für die SVP tritt Regierungsrat Heinz Tännler an, für die Alternativen – die Grünen Kantonsrätin Tabea Zimmermann, für die SP Parteipräsidentin Barbara Gysel. Als Aussenseiter ins Rennen steigen auch Stefan Thöni (früher Piratenpartei, nun neu Partei «Parat») und Andrea Sidler Weiss (sie war früher für die CVP im Zuger Stadtrat und trat dann aus der Partei aus).

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