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Wegen Baustellen SBB-Passagiere brauchen am Wochenende oft mehr Geduld

Fünf Baustellen wirken sich auf den Fern- und den Regionalverkehr aus. Teilweise gelten Spezialfahrpläne.

Legende: Video SBB-Baustellen auf fünf stark befahrenen Strecken abspielen. Laufzeit 1:33 Minuten.
Aus Tagesschau vom 13.04.2018.

Die SBB nutzt dieses Wochenende, um verschiedene Arbeiten an ihrem Bahnnetz durchzuführen. Fünf Baustellen zwischen Weinfelden, Zürich, Bern, Basel und Genf werden sich auf den Fern- und Regionalverkehr auswirken. Gearbeitet wird tagsüber und in der Nacht.

Übersicht zu SBB-Verspätungen

Anzeigentafel im HB Zürich.
Legende:Keystone

Die SBB veröffentlicht die geplanten Bauarbeiten und voraussichtlichen Verspätungen auf ihrer Website Bahnverkehrsinformation, Link öffnet in einem neuen Fenster. Der Online-Fahrplan, Link öffnet in einem neuen Fenster ist angepasst und sollte vor einer Bahnreise konsultiert werden.

Deshalb gibt es am Samstag und Sonntag Fahrplanänderungen und Ersatzfahrpläne. Passagiere müssen teilweise längere Reisezeiten auf sich nehmen. Die SBB empfiehlt Passagieren, vor der Reise den angepassten Online-Fahrplan zu konsultieren. Laut der SBB sind voraussichtlich zehntausende Passagiere betroffen.

Baustelle 1: Zwischen Bern und Olten (SO) wird die Neubaustrecke erneuert. Deshalb werden die Züge auf die alte Strecke umgeleitet. Das bedeutet 15 Minuten mehr Reisezeit.

Baustelle 2: Auch in Schlieren (ZH) wird die Fahrbahn erneuert.

Baustelle 3: Zwischen Frauenfeld und Weinfelden wird das Schienennetz so ausgebaut, damit Züge in kürzeren Abständen hintereinander fahren können.

Baustelle 4: Zwischen Lausanne und Genf beziehungsweise Genf Flughafen wird ebenfalls am Schienennetz gearbeitet.

Baustelle 5: Zwischen Basel und Muttenz (BL) wird der Hagnau-Strassentunnel saniert.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von stefan Müller (S.Müller)
    Danke an all die Gleisarbeiter/SBB Angestellte, welche ihren harten Job Nacht für Nacht, auf unzähligen Baustellen sehr gut machen. In der Schweiz wird auf einem zu hohen Niveau gejammert. Dann geht doch zu Fuss oder mit dem Fahrrad!
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    1. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Auch mein Dank gilt allen SBB-Angestellten, die nur so funktionieren koennen, wie es der politische Wasserkopf und die Befehlskette wollen. Alle Ausbaustellen verdanken wir aber der verfehlten EU-PFZ der Politiker. Und nur Unterhaltsbaustellen koennten wie eh und je nur in der Nacht bewaeltigt werden. Der Buerger sollte aber darauf achten, nicht das Hauptopfer von Fehlpolitiken zu werden. Notwendige Tagesbaustellen sollten auf die Woche statt das Wochenende beschraenkt werden....
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Eine gute Organisation, dass über ein Wochenende auf total 5 Baustellen gleichzeitig wichtige Unterhaltsarbeiten ausgeführt werden! Die SBB-Infrastruktur kann allerdings solche Arbeiten machen, wie sie es will, immer gibt es unzufriedene "Berufs-Kritiker" die Unfähigkeit oder Missentscheide orten wollen! Die Bahnanlagen werden immer mehr belastet (befahren) und irgend einmal sind Unterhaltsarbeiten unausweichlich! Wir Kunden müssen den vielen Arbeitern für ihre Nacht- u. Wochenendarbeit danken!
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    1. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Selten mit Ihnen so einig wie in diesem Fall. Es gibt für mich aus betriebsorganisatorischer Sicht für solche Arbeiten keine besseren Zeitpunkte als Wochenenden (höhere zeitliche Flexibilität der Kunden). Ich ginge sogar noch weiter und würde wo und wann immer möglich Unterhaltsarbeiten im 24h-Betrieb durchführen, also auch ausserhalb der Wohngebiete und an Wochentagen.
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    2. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      @Dudle - Eben auch an Wochentagen. Dem Freizeitkunden werden ein paar statt hoechstens ein Wochenende vergaellt und die Hauptverursacher des Dichtestress kommen ungeschoren davon. In Genf Flughafen von mehr als einem halben Dutzend Schalter nur drei mit alten Damen besetzt. Die Wartezeit fuer Ticket- und Abokunden betraegt fast eine halbe Stunde. Fuer das Nebengeschaeft Geldwechsel weniger als 5 Minuten. Die Abfertigung efolgt mit aufreizender Lamaschigkeit. Eine reumt gar die Schubladen ihres P
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    3. Antwort von Charles Dupond (Egalite)
      Auf der Strecke Lausanne-Genf (samt Flughafen) sind saemtliche Schnellzuege (ausgenommen nur die erst in Morges von Ifferten auf die Strecke gelangenden) gestrichen. Es verkehren nur die RE mit den Sardinenbuechsenzweistoeckern fuer den Pendlerverkehr. Und fuer eine Strecke von ueber einer Stunde werden den Erstklasspassagieren 4er statt 3er Sitzreihen angeboten. Eine Zumutung sondergleichen....
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  • Kommentar von Charles Dupond (Egalite)
    Das Bahnnetz muss vor allem wegen des Pendler- und Gueterverkehrs ausgebaut werden. Aber die gelackten sind die Wochenendkunden des Personenverkehrs. In Italien gibts gar ein Streikverbot waehren der Pendlerstosszeiten! Wenn die Politik sich in die Streikfreiheit einmengelt, braucht sie sich nicht zu wundern wenn die Streiks auch politisch ausufern....
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    1. Antwort von Daniel Buchser (Büdu)
      Ich frage mich schon was Streiks in Italien mit Bauarbeiten in der schweiz zu tun haben?
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    2. Antwort von jean-claude albert heusser (jeani)
      Stimmt nivht Herr Dupont, fie Bahninfrastruktur ist 30Jahre im Rückstand und die Navhtarbeitszeit reichtveben beibweitem nicht mehr um allen Versäummissen herr zu werden! Schuld ist unser Parlament, dass die nötigen Kredite zur Zeit nicht gesprochen hat!
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