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Schweiz Winterthurer Thaibox-Trainer und IS-Dschihadist Gashi ist tot

Der zweifache Thaibox-Weltmeister Valdet Gashi, der sich dem IS angeschlossen hatte, ist vor einer guten Woche in Syrien gestorben. Dies bestätigte sein Bruder gegenüber der «Rundschau». Die Umstände von Gashis Tod sind noch unklar.

Legende: Video «Weltmeister bei IS» abspielen. Laufzeit 14:00 Minuten.
Aus Rundschau vom 03.06.2015.

Gashi sei am Samstag vor einer Woche gestorben, schreibt dessen Bruder auf Facebook. Über die genauen Umstände ist noch nichts bekannt. Der zweifache Familienvater Valdet Gashi hatte sich Anfang Januar der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen. Ebenso wie mindestens drei seiner Thaibox-Schützlinge.

Extremismus-Experte Samuel Althof war mit Valdet Gashi über Whatsapp in Kontakt. Bis das Handy in Syrien plötzlich offline war. Der Thaiboxer sei in die PR-Maschinerie des IS geraten, so Althof. Die jüngste Meldung geniesst er deshalb mit Vorsicht. «Wir wissen nicht, was hinter dieser Todesnachricht steckt. Vielleicht Propaganda und eine Opferstilisierung zum Helden.»

«Er soll den Menschen helfen und zurückkehren»

In einem längeren Telefongespräch mit der «Rundschau» hatte Gashi erst vor einem Monat bestätigt, dass er in Syrien beim Aufbau des so genannten Kalifats helfe. «Wenn ich Gutes tue und dabei sterbe, wäre ich natürlich froh darüber», liess sich der Dschihadist weiter zitieren. Er rechtfertigte dabei auch Hinrichtungen durch IS-Terroristen.

Gashis Eltern hatten sich in der Sendung gegen die Entscheidung ihres Sohnes gestellt. «Ich wünsche mir, dass er sein Versprechen hält, nur den Menschen zu helfen, und nicht einen anderen Blödsinn macht – und dass er irgendwann wieder zu uns zurückkehrt», hatte sein Vater Enver Gashi gesagt.

46 Kommentare

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  • Kommentar von Frédéric Weil, Adliswil
    Finde, diese News ist keine Zeile wert. Über dumme Menschen muss man nicht berichten. Und ... was hat die Menscheheit jetzt von dieser Information? Nichts. Berichten sollte man vielmehr über Meschnen die der Menschheit einenMehrwert bringen.
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  • Kommentar von Klaus Meier, Basel
    Isis,Daesh,Al Qaeda, Al Ciada wie man sie auch nennen mag es sind brutale Islamisch motivierte Killer,sie haben zwar die neusten Handys, Sneakers, lesen Zeitung,sind gebildet etc. aber sie benehmen sich als wenn die Menschheit keinen Vortschritt machte zwischen dem 7 Jahrhundert und dem 21, es ist 2015 und sie töten im Namen von Allah,Muhammad und Religion, das töten im Namen Allahs muss auhören!
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  • Kommentar von Olivier Winkeler, Thurgau
    Der Prophet der Muslime war ein Warlord der Kritiker tötete aber nach Charlie Hebo hiess es dies habe nichts mit dem Islam zu tun,er liess auch Ehebrecherinnen Exekutieren,wieder nichts mit dem Islam zu tun, Christen Juden etc. wurden diskrimniert & mussten Schutzgeld zahlen wieder nichts mit Islam,angeblich hat es nie etwas mit dem Islam zu tun obwohl es sehr wohl in Mohameds(absolutes Beispiel für alle muslime für Immer!) Biografie & dem Koran und der Sharia drin steckt wie auch in Bukhari und
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