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Zugverkehr war unterbrochen Bahnlinie Zürich–Olten war wegen Fussballfans gestört

  • Im Bahnhof Zürich-Altstetten auf der Linie Zürich Hauptbahnhof–Olten ist es am Abend vorübergehend zu einem Unterbruch für den Bahnverkehr gekommen.
  • Grund war ein Polizeieinsatz wegen Fussballfans. Zuvor war das Super-League-Spiel FC Zürich gegen FC Basel torlos geendet.
  • Am späten Abend sei die Situation wieder unter Kontrolle gewesen, erklärte die Stadtpolizei Zürich.

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23 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    2. (!) Versuch, auch eine Meinung zum Thema zu äussern: Wie lange noch werden eigentlich solche Vandalen, Chaoten und Berufsquerulanten im Umfeld des Sportes (Fussball und Eishockey!) nicht hart aufgegriffen, verhaftet und der Justiz zugeführt? Solange einfach immer mehr Polizisten nach solchen Sportanlässen wegen diesen " "Radaubrüder" aufgeboten werden und ihnen weiterhin "die Hände gebunden" sind, um hart durchzugreifen, werden öV oder Private Anlagen zu Vandalen-Schlachtfelder missbraucht!
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    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @Bolliger: 1. Versuch - nicht aufregen. Das war ziemlich weit weg von Lyss und in Bern blieb es friedlich -:). Man muss sowieso die Clubs viel mehr in die Verantwortung nehmen. Ausschreitungen sind vielfach auch auf die Leistungen der Mannschaften Knorz und Murks zurückzuführen. Für ungenügende Leistungen der Feldspieler müssen in Zukunft nach Ausschreitungen die Clubs haften. Man nehme als Beispiel die meist tadellosen Einstellungen von YB und dem SCB in dieser Saison, Folge: no Problems!
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    2. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      oft beginnt das Theater schon vor dem Spiel. Bei grossen Veranstaltungen kommen die Fans schon Stunden vorher und ziehen singend durch die Stadt. Das finde ich noch schön, es zeigt so Begeisterung. Aber wenn sie dann zum Stadion gehen,werden sie schon von den gewalttätigen Chaoten mit Beschimpfungen entfangen. Die sind oft gar nicht im Stadion, und hier würde ich als Polizei eingreifen und ihnen Platzverbot erteilen Und die schon vorher tätlich werden, einfach festnehmen, nicht warten lassen.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Ich hätte da mal einen Vorschlag an die SBB! Alte Wagen benützen für die Fans, in der Komposition an letzte Stelle anhängen, wenn Radau gemacht wird. In der Tampa anhalten und den Wagen abhängen! Und Tschüss!
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    1. Antwort von Dani Queren (Queren)
      In der Schweiz gibt es keine "Tampa" mehr, diese Zeiten sind vorbei.
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    2. Antwort von Max Blatter (maxblatter)
      Tampa? Das ist nach Wikipedia: a) eine Stadt in Kansas, b) eine Stadt in Florida, c) ein nach dieser Stadt benannter Romantitel, d) Name eines norwegischen Frachtschiffes. Sie meinen allenfalls "Pampa", was nach Wikipedia u.a. "umgangssprachlich eine einsame, öde oder abgelegene Gegend" bezeichnet? Dann allerdings @Dani Queren: Weshalb soll es das in der Schweiz nicht mehr geben? Die Strecke Zürich-Olten führt durch den Heitersbergtunnel; dessen Mitte wäre schon "Pampa" genug...
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    3. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Sehr gut Herr Röthenmund. Das wäre die Wirkung! übrigens kleiner Tippfehler: Pampa,! Sollen sie den Rest laufen.
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    4. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      An und für sich ist die Idee nicht schlecht. Doch dann müsste die Strecke für eine ganze Weile für nachfolgende Züge, oder Züge, welche in die Gegenrichtung fahren gesperrt werden.
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    5. Antwort von Christa Wüstner (Saleve2)
      Völlig richtig. Aber die Polizei müsste die Wagen räumen und sie könnten auf ein Abstellgleis gebracht werden. Bin mir bewusst, dass das sehr viel von der Polizei verlangt ist, was das Eingreifen betrifft. Aber als Erziehungsmassnahme gut. Sollen sie doch sehen wie sie nach Hause kommen. Wer randaliert muss die Folgen tragen und hat keinen Schutz auf pers.Recht öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    Hier wird in Kommentaren auf Spitzensport und Politik eingedroschen ohne Kenntnis des tatsächlichen Geschehens im Bahnhof Zürich-Altstetten. Davon abgesehen: Jede und jeder hat die Möglichkeit, aktiv in der Politik mitzuarbeiten, statt nur die Faust im Sack zu machen.
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