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Bundesratswahlen Diese SVP-Kandidaten sind für den Bundesrat im Gespräch

Nach dem Ausscheiden von Eveline Widmer-Schlumpf aus dem Bundesrat deutet alles auf einen zweiten Sitz für die SVP hin. Diese will bis zum 20. November entscheiden, wen sie der Bundesversammlung vorschlagen wird. Hier sind die Kandidaten, die derzeit im Gespräch sind.

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14 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Bei vielen "Kuschlern" braucht es endlich einer, der unserem Ueli Maurer echt zu Hilfe kommt.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Für mich ist der richtige Oskar Freisinger.Wenn man der SVP ihren Wunschbundesrat verwehrt, müssten wir sofort wieder eine Abstimmung über die Wahl des Bundesrats durch das Volk aufziehen.Gerade jetzt versteht das Volk wahrscheinlich das 1. Mal so richtig, warum es wichtig ist, dass das Volk den Bundesrat wählt. Die blöden Spielchen hinter den Kulissen, dürfen in unserer einmaligen Demokratie nicht mehr gespielt werden. In der Schweiz ist Gott sei Dank noch das Volk oberster Entscheidträger.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Muss jetzt die SVP ihre Vorschläge bereits mitte-linkis konform auf den Tisch legen, damit die anderen Parteien nur noch Ja und Amen nicken können? Demokratisch wäre doch, dass jede Partei ihre eigenen Vorschläge auf dn Tisch legt und darüber diskutiert und gemeinsam nach konstruktiven Lösungen gesucht wird, auch wenn mal eine Lösung etwas mehr SVP-lastig wäre. Denn von jeder Partei kann man profitieren.
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    1. Antwort von Lucas Kunz (L'art pur l'art)
      Bezüglich Bundesratskandidaten.... : Die SVP mag im NR die stärkste Fraktion haben, aber eine Mehrheit haben sie dennoch nicht. Und wenn sie gewählt werden wollen, dann müssen sie für die anderen eben auch wählbar sein. So Typen, die die Menschenrechte auf den Misthaufen werfen wollen - Parteiprogramm der SVP - haben nun eben nichts in der Regierung zu suchen!
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