Ständeräte Engler und Schmid im Gleichschritt

Die beiden Bündner Ständeräte Stefan Engler, CVP, und Martin Schmid, FDP marschieren in Bern im Gleichschritt. Und trotzdem: Im Gespräch mit dem Regionaljournal Graubünden pochen sie auf ihre politische Eigenständigkeit. Gleichschritte gebe es nur, wenn sie zugunsten des Kantons seien.

Im Gespräch mit dem Regionaljournal Graubünden betonen die beiden Bündner Ständeräte Stefan Engler, CVP, und Martin Schmid, FDP, wie wichtig der Geichschritt zugunsten des Kantons sei. Aber: In einzelnen Punkten beharren die Politiker auf den parteipolitischen Unterschieden.

Beide Standesvertreter wollen im nächsten Jahr wieder antreten. Sie sind überzeugt, dass die Wiederwahl gelingt, obwohl es nicht «einfach nur ein Spaziergang» sei.

Engler betont, dass die CVP in Graubünden relativ gefestigt sei. Er glaubt daran, dass die Partei den Nationalratssitz auch wieder verteidigen kann. Für Schmid hingegen ist es unsicher, ob die FDP bei den Nationalratswahlen das verlorene Mandat wieder zurückgewinne.