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Wahlen15 Luzern Luzerner SP nominiert Ständeratskandidatin

Nationalrätin Prisca Birrer-Heimo soll ab der nächsten Legislatur im Ständerat politisieren. Die Delegierten der SP Kanton Luzern haben die 56-Jährige am Samstag als Kandidatin für die Wahlen vom Oktober nominiert.

Birrer-Heimo und Zopfi vor Plakatwand.
Legende: Prisca Birrer-Heimo (rechts) nach ihrer Nomination mit SP-Regierungsratskandidatin Felicitas Zopfi. zvg

Die Nomination sei unbestritten gewesen, teilte SP-Parteisekretär Sebastian Dissler mit. Prisca Birrer-Heimo ist seit 2010 Mitglied des Nationalrates. Bis 2014 war sie Gemeinderätin in ihrer Wohngemeinde Rothenburg. National bekannt ist Birrer-Heimo auch als Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz.

Birrer-Heimo wird auch wieder für den Nationalrat kandidieren. Die Nominationen will die SP im Juni vornehmen.

Luzerner Ständeratssitze in bürgerlichen Händen

Momentan vertreten Konrad Graber (CVP) und Georges Theiler (FDP) den Kanton Luzern im Ständerat. Theiler tritt nicht mehr an. Die FDP will den Sitz mit Kantonsrat Damian Müller verteidigen.

Letzte Woche hatte auch die Grünliberale Partei ihren Nationalrat Roland Fischer für den Ständerat nominiert. Voraussichtlich werden auch die SVP und die Grünen einen Kandidaten ins Rennen schicken. Die eidgenössischen Wahlen finden am 18. Oktober statt.

5 Kommentare

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  • Kommentar von P. Stalder, Luzern
    Für mich KEINE lösungsorientierte, pragmatische und glaubwürdige Politikerin -meine Stimme hat sie auf KEINEN Fall!
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  • Kommentar von J.B. Chardin, Basel
    Und SF .... ?? Gibt's nicht hier auch einen Ellen langen Film dazu wie bei Kollegen Köppel? Ihr seid ja sooo unparteiisch, gelle!
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  • Kommentar von Martha Dummermuth, Sattel
    Es ist nicht gut in einem bürgerlichen Kanton eine von den Sozialisten bringen. Das Luzernische ist bürgerlich und wird auch so bleiben da ändert die Frau von den Sozialisten nichts, aber es kostet am Steuerzahler nur wen sie kandidiert wegen sie Werbung macht und der Bürger am Schluss nicht mehr drauskommt wenn zu viele Kandidaten sind wer er wählen muss! Hört auf immer noch Kandidaten bringen von den Rotgrünen die keine Change haben!
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