Zum Inhalt springen

Wirtschaft Arbeitslosenquote sinkt im März auf 3,2 Prozent

Im März waren in der Schweiz etwas weniger Menschen ohne Arbeit als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank auf 3,2 Prozent, wie das Staatssekretariat (Seco) mitteilte.

Noch im Februar verharrte die Quote bei 3,4 Prozent. Im März waren nun etwas weniger Personen bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben (-7008 Arbeitslose).

Gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhte sich die Arbeitslosigkeit aber um 10 Prozent. Die Arbeitslosenquote hatte im März 2012 2,9 Prozent betragen.

Jugendliche mit mehr Arbeit

Die Jugendarbeitslosigkeit ging im März um 8,4 Prozent zurück. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind es aber 7,7 Prozent arbeitslose Jugendliche mehr.

Die Zahl der offenen Stellen, die bei den RAV gemeldet waren, verringerte sich um 13 auf 16'022 Stellen, wie aus der Mitteilung des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) weiter hervorgeht.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von John Doe, Basel
    Feedback an die Redaktion: Dass im Frühling die Arbeitslosigkeit sinkt ist bekannt! Die im Titel genannte Zahl "im Vergleich zum Vormonat" ist daher die am wenigsten ausssagekräftigste. Die gegen Ende des Artikels erwähnte "im Vergleich zum Vormonat" schon interessanter. Die aussagekräftigste Zahl "Saisonbereinigt" fehlt jedoch ganz...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Anna Sand, Bern
    Das klingt doch wunderbar. Allerdings bedeuten die Zahlen nicht, dass mehr Leute Arbeit gefunden hätten, sondern nur, dass sie nicht mehr beim RAV gemeldet sind. Wer ausgesteuert wurde und in die Sozialhilfe/Zwangsfrühpension rutscht, schönt die Arbeitslosenstatistik - ohne wieder Arbeit gefunden zu haben. Darum widerspiegeln unsere Arbeitslosenzahlen nicht den wahren Arbeitsmarkt im Land.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Gisler Urs, Hergiswil
      Das sehe ich auch so. Wäre mal interessant die Zahlen der Sozialbezüger zu sehen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von A. Gerber, Luzern
      @Gisler: Zu Ihrer Info: die Zahlen und Statistik der Sozialbezüger gibt es und diese öffentlich einsichtbar. Vor ca. einem Monat publizierte der Beobachter einen ausführllichen und mehrseitigen Bericht darüber. Für mich überraschend: Die 17 bis 23 jährigen Personen machen über 80% der "sogenannten Sozialbezüger" aus!! ..und dies obwohl aktuell das Lehrlingsangebot grösser ist als die Nachfrage. Scheinbar ist halt für viele Jungendliche eine Berufslehre nicht mehr so sexy? Alles klar??
      Ablehnen den Kommentar ablehnen