Bei Logitech wird Personal eingespart

Der Westschweizer Hersteller von Computerzubehör will 140 Stellen streichen. Logitech reagiert damit auf die «inakzeptablen» Geschäftszahlen des letzten Jahres.

Konzenrchef Bracken Darrell vor einem Logo seiner Firma.

Bildlegende: Bracken Darrell, Chef von Logitech, reagiert mit Stellenstreichungen auf «inakzeptable» Geschäftszahlen. Keystone

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech macht Ernst mit den angekündigten Kostensenkungen: Die Zahl der Arbeitsplätze des schweizerisch-amerikanischen Unternehmens mit Sitz in Morges (VD) wird um 140 Stelle gekappt.

Diese Zahl entspricht gemäss einer Mitteilung von Logitech 5 Prozent der nicht in die direkte Produktion eingebundenen Arbeitskräfte weltweit.

Konzernchef Bracken Darrell hatte bereits im Januar weitere Kostensenkungsmassnahmen angekündigt. Er bezeichnete die damals publizierten Geschäftszahlen 2012 als «inakzeptabel». Unter dem Strich resultierte im vergangenen Jahr ein Verlust von 195 Millionen Dollar.