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Hypothekenstreit in den USA Deutsche Bank zahlt 3,1 Milliarden Dollar Strafe

Logo der Deutschen Bank.
Legende: Die Deutsche Bank einigte sich mit dem US-Justizministerium auf eine Milliarden-Strafzahlung. Keystone
  • Die Deutsche Bank leistet in den USA eine Strafzahlung von 3,1 Milliarden Dollar, um den Streit um faule Hypotheken beizulegen.
  • Zusätzlich zur Strafzahlung habe man sich verpflichtet, 4,1 Milliarden Dollar für die Entschädigung von US-Kunden bereitzustellen, teilte die Bank mit.
  • Ursprünglich hatte das US-Justizministerium eine Strafzahlung von 14 Milliarden Dollar gefordert.
  • Laut den Aufsichtsbehörden trickste die Deutsche Bank vor der Finanzkrise auf dem amerikanischen Immobilienmarkt, indem sie faule Hypotheken in hochkomplexe Wertpapiere bündelte, die in der Krise auf einen Schlag wertlos wurden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Udo Gerschler (UG)
    Wenn man bedenkt wie die Banken der USA skrupellos die Städte in D über den Tisch gezogen haben und nie verklagt wurden gibt das schon zu denken.
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  • Kommentar von Silvio Walter (s.Walter)
    Die USA, weites Land, mächtig und vielfältig. Ein Muster ist aber seit vielen Jahrzehnten offensichtlich: Ein übermächtiger US Regierungs- und Verwaltungsapparat, der rücksichtslos seine Macht und Möglichkeiten gebraucht. Die Schweizer Banken wurden erpresst und geschröpft, die Deutsche Autoindustrie geknebelt, jetzt ist die Deutsche Bank an der Reihe. Nächste Ziele, wie die Versicherungsbranche, sind breits im Visier des mächtigen Weltpolizisten. Alles wie gehabt, daher: Frohe Weihnachten.
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  • Kommentar von Reto Camenisch (Horatio)
    Immerhin, im Vergleich zur Mafia und all den globalen Konzernen, bezahlen sie einen Abgleich, wie im schönen Mittelalter....
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