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Lügen bringen schöne Scheine Facebook sagt News-Pinocchios den Kampf an

  • Facebook will nach Kritik an seiner Rolle im US-Wahlkampf schärfer gegen die Ausbreitung erfundener Nachrichten ankämpfen. Unter anderem solle es einfacher werden, so genannte Fake News zu melden.
  • Auch die Algorithmen, die darüber entscheiden, welche Artikel im Newsfeed der Mitglieder auftauchen, sollen angepasst werden.
  • Schliesslich wolle Facebook konsequenter die Einnahmequellen der Autoren gefälschter Nachrichten austrocknen. Im US-Wahlkampf sollen einige ein gutes Geschäft damit gemacht haben, aufsehenerregende Nachrichten zu erfinden: Sie wurden von Nutzern angesehen und weiterverbreitet – und die dabei angezeigte Werbung liess bei den Autoren die Kassen klingeln.
  • Im Wahlkampf hatten sich vor allem «Fake News» zu Gunsten des künftigen Präsidenten Donald Trump erfolgreich bei Facebook weiterverbreitet. Dazu gehörte zum Beispiel die erfundene Nachricht, dass Papst Franziskus ihm seine Unterstützung ausgesprochen habe.

11 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Am liebsten würde die EU einfach alle Meldungen welche gegen die EU oder Ähnliches sind, als Falschmeldungen abtun und löschen lassen. Stellen Sie sich vor, was das heissen würde!
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  • Kommentar von heinz stalder (Paschu)
    Die Politischen Kräfte mit den meisten FakeNews haben dies Inszeniert.Wenn FB das ehrlich Umsetzt werden Harte Zeiten auf die MSM zu kommen. Ich bin in verschiedenen Gruppen in FB. Machmal wird eine Fake News gepostet ,welche dann von verschieden Gruppen Mitgliedern Berichtigt und Klar gestellt wird. Das finde ich sehr bereichernd. Auf fallend dabei ist, dass es gerade Artikel von den MSM sind die Zerpflückt werden. Vieleicht bringt das eine positive änderung im Heutigen Journalismus.
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  • Kommentar von B Mich (Mich B)
    George Orwell muss sein Buch posthum von 1984 in 2016 ff umbenennen.
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