Zum Inhalt springen

Wirtschaft Fall Wegelin im Netz heiss diskutiert

Im Internet sorgt das Schuldbekenntnis der Bank Wegelin für Aufsehen. Der Schritt der ältesten Bank der Schweiz wird von den Usern gelobt und kritisiert. Doch nicht nur die Banken, auch die Politiker bekommen ihr Fett ab.

Ein Mann mit Aktentasche wird in einem Fenster der Bank Wegelin gespiegelt.
Legende: Die Privatbank Wegelin & Co. wurde 1741 gegründet. keystone/archiv

Klicken Sie hier, Link öffnet in einem neuen Fenster, falls dieser Artikel nicht korrekt angezeigt wird.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von openyoureyes, Basel
    Mal ehrlich: was erwarten Sie denn von einem Staat, der das Kartellwesen aktiv fördert? Hier überleben nur die Grossen die sich bei einem teuren Dinner oder beim Sonnenbaden auf Bora-Bora absprechen. Das ganz gekrönt mir behafteten Parlamentarieren die nebenbei auch noch einen top bezahlten Verwaltungsrat-Sitz in einem Wirtschaftsunternehmen haben. Das nun alle aufschreien zeigt doch nur, wie geschlossen und abgesprochen hier alles läuft. Sagt mal jemand die Wahrheit, kriegen alle die "Krise...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Andreas Remark, D - Überlingen
    Was hat, werter Herr Fauser, Ihr Einwurf zur durchaus diskutablen deutschen Variante der Steuereintreibung mit meinem Kommentar zum löblichen Umdenken von Herrn und Frau Schweizer in Sachen "Landesverteidigung" zu tun? Nichts! Doch falls Sie damit auf die von mir noch erwähnte SPD-Blockade in Sachen Steuerabkommen anspielen sollten, so kann ich nur vermuten, dass Sie der braven Schäuble-Version wohl den Vorzug gegeben hätten. Muss wohl günstiger für Sie gewesen sein...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Thomas Rollmops, Dübendorf
    Mit stolz geschwellter Brust und heroisch hat sich im vergangenen Jahr die Führungsriege verbal hinter ihre drei persönlich angeklagten Mitarbeiter gestellt. Nun stehen die Drei immer noch - im Regen und unter Anklage. Führungsriege und Bank sind freigekauft - war da wirklich kein Platz mehr im Deal für die Drei? Ist das Ethik und Verantwortung als Arbeitgeber? Ist das so üblich in hohen Offizierskreisen? Rette sich wer kann oder Würde und Verantwortung beweisen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen