Zum Inhalt springen
Inhalt

Geschäft mit der Partnersuche Flirten auf Facebook

  • Facebook steigt ins Geschäft mit der Partnersuche ein und wird auch zum Datingportal.
  • Für die Dating-Funktion werden Mitglieder gesonderte Profile anlegen müssen, die auch nur für andere Flirt-Interessierte sichtbar sein werden.
  • Auf den Datenschutz sei dabei besonders geachtet worden, versicherte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Viele Paare hätten sich auf Facebook kennengelernt, sagte Zuckerberg an der diesjährigen Entwicklerkonferenz. Zudem seien mehr als 200 Millionen Facebook-Nutzer Singles – also gebe es etwas zu tun.

Ob Facebook auch auf sein enormes Wissen über die Mitglieder zurückgreifen will, um Partner-Vorschläge zu machen, ist unklar.

Bisher wurde nur bekannt, dass Nutzer an Events und Gruppen teilnehmen und dort ihre Profile für andere sichtbar machen können. Die Kommunikation zwischen zwei Personen soll über einen eigenen neuen Chatdienst laufen. Das Dating-Profil soll nicht für die Facebook-Freunde eines Nutzers sichtbar sein – und sie sollen auch nicht als potenzielle Partner vorgeschlagen werden, hiess es.

Konkurrenz muss zittern

Anleger trauen Facebook zu, den Markt aufzumischen. Nach Zuckerbergs Ankündigung gingen etablierte Dating-Plattformen an der Börse auf Talfahrt. So verlor etwa der Konzern Match Group, der hinter der Dating-App Tinder steht, 23 Prozent an Börsenwert.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.