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Kurz erklärt Wie das Schweizer Bankgeheimnis ins Wanken geriet

«An diesem Bankgeheimnis werden Sie sich die Zähne ausbeissen», tönte es noch 2013 aus dem Bundeshaus. Unser Video zeigt, wie die Schweizer Banken einst zum sicheren Hort für Geld aus dem Ausland wurden – und warum am Ende doch alles anders kam.

Legende: Video Von Anfang und Ende des Schweizer Bankgeheimnisses abspielen. Laufzeit 4:46 Minuten.
Vom 17.12.2017.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Die Banken müssen sich in diesen Fragen eben auch ins Darknet begeben wie alle die etwas zu verbergen haben oder eben nicht gehakt werden möchten . Wir werden es dann lernen wenn wir wieder Schafe hüten :-)
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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Das Business mit unversteuertem Geld ist asozial aber lukrativ. Mittlerweilen befinden sich alle wesentlichen "Geldverstecke" im angelsächsisch kontrollierten Raum. Es ging und geht lediglich darum, dass die Schweiz das Bankgeheimnis nicht durchsetzen konnte, da sie sonst immer mehr sanktioniert worden wäre, zuerst die Banken, danach alle anderen Wirtschaftsbereiche. Die USA und GB wollen den Kuchen alleine aufteilen, pech gehabt, die haben den grösseren Hammer.
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    1. Antwort von M. Jaeger (jegerlein)
      Wenn man das Wort asozial weglässt bin ich 100%ig damit einverstanden. Die Gelder die nicht versteuert sind werden aber von den Banken trotzdem vorzüglich regional investiert, und damit erfüllen sie wiederum eine soziale Komponente. Jetzt haben halt die Chinesen und Amerikaner diesen Vorteil den wir nicht mehr wollten weil es uns scheinbar zu gut geht.
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  • Kommentar von Oskar Wiley (Oskar)
    Die CH "blinkte" und schon war alles vorbei.
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