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Pöstler im Sondereinsatz Post verarbeitete vor Weihnachten 18 Millionen Pakete

Damit alle Geschenke pünktlich ankommen konnten, mussten die Kapazitäten in den Sortierzentren erhöht werden.

Legende: Video «Päckli»-Rekord bei der Post abspielen. Laufzeit 00:44 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 26.12.2016.
  • Die Post hat vom 1. Dezember bis Heiligabend 18 Millionen Pakete verarbeitet.
  • Die Zahl liegt etwa gleich hoch wie im vergangenen Jahr.
  • Am 20. Dezember verzeichnete die Post einen Tagesrekord: Insgesamt verarbeiteten ihre Sortierzentren 1,3 Millionen Pakete.
  • Auch bei der Briefpost herrschte vor Weihnachten Hochbetrieb. Bis zu 20 Millionen Briefe wurden an Spitzentagen zugestellt.

Die Schweizer Post hat in der Vorweihnachtszeit viel zu tun. Das war auch in diesem Jahr so: Insgesamt verarbeitete sie zwischen dem 1. und dem 24. Dezember 18 Millionen Pakete. Spitzentag war der 20.Dezember. Allein an diesem Tag verarbeiteten die drei Sortierzentren Daillens (VD), Frauenfeld (TG) und Härkingen (SO) 1, 3 Millionen Pakete – ein neuer Rekord.

«2x Weihnachten» bis 7. Januar

Damit alle Päckchen pünktlich am Bestimmungsort ankamen, mussten in den Sortierzentren zusätzliche Kapazitäten geschaffen werden. Auch die Postboten leisteten einen Sondereinsatz. Sie stellten an Heiligabend noch Pakete zu.

Auch bei der Briefpost herrschte Hochbetrieb. An Spitzentagen wurden bis zu 20 Millionen Briefe zugestellt. Im gesamten Jahr verarbeitete die Post rund zwei Milliarden adressierte Briefe.

Ganz vorbei dürfte der Paketregen noch nicht sein: Zum 20. Mal in Folge unterstützt die Post die Aktion «2x Weihnachten». Bis am 7. Januar können in allen Poststellen Spendenpakete für Bedürftige abgegeben werden. Diese leitet die Post gratis ans Schweizerische Rote Kreuz weiter. In diesem Jahr soll besonders Bedürftigen in Weissrussland, Moldawien, Bosnien-Herzegowina und Armenien geholfen werden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von W Streuli (Wernu)
    hallo ®SRF, es waren nur 17899999 Päckli, die von der Post verarbeitet wurden, an mich wurde keines versandt
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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Dass die PaketzustellerInnen dabei bisweilen fast vor die Hunde gehen (bei Arbeitszeiten von mehr als 50 Stunden in der Woche - was ich beweisen kann), blenden die Verantwortlichen dieser Schönfärberei auf den Teppichetagen kategorisch aus!
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    1. Antwort von M. Roe (M. Roe)
      Flükiger: Bei solchen Spitzen ist das doch selbstverständlich, dass Angestellte mal einen Monat bis zu 50 Std/Woche arbeiten. Diese Stunden kann man später kompensieren. Es werden auch in ganz anderen Branchen solche "Überstundenleistungen" gefordert. Es ist kaum möglich dies mit dem normalen Mitarbeiterbestand zu überstehen es werden Arbeitslose und Pensionierte mit einbezogen. 10 Überstunden in so kurzer Zeit ist nicht viel, wenn man bedenkt welche Anstrengungen wir privat unternehmen.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Dieser Service scheint sehr gut zu gelingen und dafür muss die Post sehr gerühmt werden. So sollte es sein, nur müssten wir jetzt auch mindestens die heutigen Poststellen behalten können. Für erweiterte Dienste sollten wir "Volk" nicht auch noch Steuern zahlen. Wenn die Post es richtig organisiert, ist sie fähig den ursprünglichen Auftrag zu erfüllen. Vielleicht nicht jedes Jahr mit Gewinn, aber im Durchschnitt bestimmt ausgeglichen. Mehr sollten wir unserem "Bundesbetrieb" nicht abverlangen!
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