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Prestigeträchtiger Auftrag Implenia baut neues Verwaltungsgebäude für die UNO

Implenia Logo.
Legende: Implenia mit Hauptsitz in Dietlikon (ZH) beschäftigt 8200 Menschen und erzielte 2016 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Franken. Keystone
  • Der grösste Schweizer Baukonzern, Implenia, baut das neue Verwaltungsgebäude für die UNO in Genf. Das Auftragsvolumen beträgt 100 Millionen Franken.
  • Das Gebäude auf einem Grundstück von rund 25'000 Quadratmetern wird Ende November 2019 fertig sein.
  • Ziel ist es, alle Mitarbeitenden der Vereinten Nationen auf dem Gelände des Palais des Nations zusammenzubringen.

Beim Bau handelt es sich um das erste Projekt, bei welchem Implenia eine neue Nachhaltigkeitsinitiative umsetzt. Im Rahmen dieser Initiative dokumentiert Implenia zusammen mit dem Hochschulinstitut für internationale Studien und Entwicklung (IHEID) in Genf den Bauprozess des neuen Verwaltungsgebäudes und die umgesetzten Umweltmassnahmen.

Diese Dokumentation soll die UNO unterstützen, den Transfer von Wissen und Kompetenzen über nachhaltige Bautechniken und -methoden im Sinne ihrer Nachhaltigkeitsziele zu fördern.

Zudem schafft Implenia gemeinsam mit dem Integrationsbüro für Ausländer des Kantons Genf (BIE) Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge auf der Baustelle.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Tim Buesser (TimBue)
    Dafür hat UNO offenbar genug Geld, neue "Verwaltungspaläste" an teuersten Lagen in der Welt hinstellen, sicher mit grosszügigen Reserven für weitere Expansionen des darin sich beschäftigenden Apparats…
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    1. Antwort von Martin Spring (Golfer Aa)
      Nein Herr Buesser, das bezahlt die Eidgenossenschaft! Würde die CH die Kosten nicht tragen, dann wären andere Länder bereits in den Startlöcher gestanden und die UNO wäre mit dem Genfersitz ausgewandert. Die UNO mit ihren Diplomaten ist nämlich insbesondere für Genf ein gutes Geschäft! Und der Bund möchte die Nähe zur UNO auch nicht meiden.
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