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Wirtschaft So machen Popstars ihr Geld

In einer Zeit, in der Albumverkäufe auf einem Allzeittief stehen, müssen sich Popstars nach anderen Verdienstmöglichkeiten umsehen. Ob Parfüm, Youtube-Klicks oder Crowd-Funding: Die alternativen Einnahmequellen sind vielfältig und nicht selten sehr ertragreich.

Seit mehr als einem Jahrzehnt scheint die altbewährte Art, in der Musikindustrie Geld zu verdienen, zum Scheitern verurteilt: Albumverkäufe befinden sich dieses Jahr auf einem Allzeittief. Viele Musiker konzentrieren sich darum auf das Verkaufen von Konzerttickets.

Legende: Video SRF Börse vom 03.06.2015 abspielen. Laufzeit 2:14 Minuten.
Aus SRF Börse vom 03.06.2015.

Doch für Gary Stiffelman, einem Medienrechtsexperten und Anwalt, zu dessen Klienten unter anderem Justin Timberlake, Lady Gaga oder David Guetta gehören, sieht andere Möglichkeiten für die Musik-Stars der Gegenwart: «Obwohl die herkömmlichen Arten, in der Musikbranche Geld zu machen - Album- und Ticketverkäufe - vor einer grossen Herausforderung stehen, gibt es neue Felder, in welchen Künstler ihre Talente ausschöpfen können.»

Wie vielseitig und lukrativ gewisse der alternativen Einnahmequellen für Musiker der Neuzeit sind, zeigt die Bildergalerie.

5 Kommentare

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  • Kommentar von U.E.Romer, Zuerich
    Wenn ein Firmaboss Millionen verdient, dann schreien alle auf und reden von Abzocker. Wenn aber Popstars für ihr Gejaule Millionen verdienen, dann ist es für die kreischenden Fans in Ordnung. Wer nun mehr leistet überlasse ich Ihnen...
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  • Kommentar von Michelle Frick, Triesen
    Wie wärs, wennsie wieder gute summer hits bringen würden und nicht nur solche über probleme?
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  • Kommentar von S.Platter, Olten
    Die Superstars und ihre Labels sahnen ab , während die große Masse an guten Bands in die Röhre schaut... Während mittlerweile ein Konzert für Madonna/Keith Jarrett/Stones mehrere 100 Franken kostet, zahlt man für grossartige Bands, die keine Superstars sind, vielerorts nur 10 - 15 Chf Eintritt! Wahrscheinlich das einzige Produkt, das so günstig ist wie vor 30 Jahren! Und viele Leute sind nicht mal bereit das zu zahlen, sie haben ihr Geld schon für Madonna ausgegeben...
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