Daten und Fakten zum SEF

Zwei Tage, 1300 Teilnehmer und – so das Motto in diesem Jahr – «Antworten auf brennende Fragen»: Das Swiss Economic Forum versteht sich als wichtigster Wirtschaftsanlass in der Schweiz. Das SEF im Steckbrief.

Das «Swiss Economic Forum» gilt – wie das Davoser WEF – als grosser Netzwerkanlass. Anders als das internationale Pendant hat das SEF ganz klar einen Fokus auf die inländische Wirtschaft. Die grosse Mehrheit der Teilnehmer stammt aus der Schweiz – sie kommen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Das SEF versteht sich selbst als Stimme der Schweizer KMU. Etwa zwei Drittel der rund 1300 Teilnehmer stammen aus kleinen und mittleren Unternehmen. 

Hintergrund: Das SEF wurde 1998 gegründet und nimmt für sich in Anspruch, die national bedeutendste Wirtschaftsveranstaltung für Unternehmertum zu sein. Das Netzwerktreffen findet seit 2010 im Kursaal von Interlaken statt, vorher traf man sich in Thun. Gründer sind die beiden CEO Stefan Linder und Peter Stähli.

Programm: Während des zweitägigen Treffens – in diesem Jahr am 6. und 7. Juni – wechseln sich Vorträge und Netzwerktreffen ab. Als Referenten haben unter anderem Bundesrat Alain Berset, der Chef des Vermögensverwalters Blackrock, Larry Fink, und Star-Ökonom Nouriel Roubini zugesagt.  

Das Treffen steht in diesem Jahr unter dem Motto «Q&A – Antworten auf brennende Fragen».  Am zweiten Tag wird der Swiss Economic Award vergeben, mit dem jedes Jahr die drei besten Jungunternehmen der Schweiz ausgezeichnet werden.

Diskutieren Sie mit!

«Antworten auf brennende Fragen» will das SEF in diesem Jahr finden. Einige davon wollen auch wir stellen: Wo steht die Schweizer Wirtschaft? Was macht sie so erfolgreich? Wo liegen die grössten Hürden? Diskutieren Sie mit – hier bei uns im Forum.