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Wirtschaft im Aufwind UBS prognostiziert Wachstum von 1,4 Prozent

Die UBS zeigt sich in ihren Prognosen optimistisch für die Schweizer Wirtschaft. Die Grossbank erwartet ein Wachstum.

Ein Ein-Franken-Stück neben einem Ein-Euro-Stück vor einer Schweizerflagge
Legende: Der Schweizer Franken wird sich gegenüber dem Euro abschwächen, laut Prognosen der UBS-Ökonomen. Keystone
  • Es geht aufwärts mit der Schweizer Wirtschaft in der zweiten Hälfte des Jahres 2017. Das meldet die UBS. Die Grossbank veröffentlichte ihre Prognosen zur Schweizer Wirtschaft.
  • So soll die gesamte Wirtschaftsleistung in diesem Jahr um 1,4 Prozent wachsen. Fürs Jahr 2018 prognostizieren die Ökonomen der UBS sogar 1,6 Prozent Wachstum.
  • Einen grossen Anteil am Wirtschaftswachstum habe der Export. Schweizer Produkte sind nach wie vor gefragt in der Eurozone.
  • Für die Eurozone erwarten die UBS-Ökonomen einen Rückgang des Wirtschaftswachstums. Dies habe jedoch nur geringe Auswirkungen auf die Schweiz, weil sich der Franken gegenüber des Euros abschwächen werde.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Gadient (Roland Gadient)
    Diese Prognose wird in einem Monat mit 100 % iger Sicherheit wieder geändert, das ist halt moderne Wahsagerei, die nichts wert ist und einigen Studierten ein gut bezahltes Hobby sichert.
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  • Kommentar von Walter Starnberger (Walter Starnberger)
    Verglichen mit dem Bevölkerungswachstum von 2016 (1.1%) kommen wir da auf ungefähr 0.3 % Wirtschaftswachstum pro Kopf. Ob das reicht um die zusätzlichen Kosten (KK-Prämie, CO2-Abgabe, Energiewende) aufzufangen ? Wohl kaum.
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    1. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Ein Grund mehr, sich endlich Gedanken zu alternativen Lebensmodellen zu machen als zum bestehenden, das - wie Ihr Post zeigt - nur auf Zahlen und damit auf zwangsläufigem Wirtschaftswachstum basiert. - Dezimalkalkulation über alles - und dabei vergessen, dass es auch nicht zahlenmässig fassbare Faktoren gibt, die für Qualität mindestens so entscheidend sind. Empathie ist nicht Sache der Mathematik.
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  • Kommentar von Sandro Bachmann (S. Bachmann)
    Supi, immer mehr von allem und immer schneller auf den Abgrund zu. Hoffentlich sind wir bald 10 Milliarden Konsumierende. Grossartig, weiter so...
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