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Wirtschaft Über 15 Prozent weniger Gäste aus Europa in Schweizer Hotels

Die Schweizer Hotels verbuchten im August weniger Logiernächte als im gleichen Monat des Vorjahres. Besonders deutlich war der Rückgang bei den Gästen aus Russland und Deutschland. An der Bilanz ändert auch nichts, dass immer mehr Touristen aus dem asiatischen Raum in die Schweiz kommen.

Vor allem Besuchern und Besucherinnen aus Europa scheint die Schweiz weiterhin zu teuer zu sein: Ihre Übernachtungen brachen um 15,2 Prozent ein. Allein Deutschland generierte ein Fünftel weniger Logiernächte als noch vor einem Jahr. Aus Russland kamen über ein Drittel weniger Gäste.

Insgesamt verzeichnete die Hotellerie laut den Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS) mit 4,1 Millionen Logiernächten ein Übernächtungsminuns von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Sowohl Gäste aus dem Ausland als auch aus dem Inland schliefen seltener in den hiesigen Hotelbetten. Die Übernachtungen der inländischen Gäste nahmen um 1,5 Prozent auf 1,7 Millionen ab, wie das BFS anhand von provisorischen Ergebnissen bekannt gab.

Aus Asien hingegen strömen weiterhin mehr Touristen in die Schweiz: Deren Logiernächte erhöhten sich um 12,8 Prozent. Die Übernachtungen von chinesischen Gästen legten gar um 38,2 Prozent zu.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Also, in den Orten wo es wimmelt von Burkas + arabischen Männern von Frauengruppen umgeben die ihre Köpfe auch in der grössten Hitze mit Tüchern einhüllen, werde ich als Europäer bestimmt nicht mehr in die Ferien gehen.Das ist schlicht nicht auszuhalten, besonders nicht in den Ferien. Mit dem Massentourismus haben sich die bekanntesten Orte +Hotels ins eigene Fleisch geschnitten. Akzeptieren werde ich Araber erst, wenn sie nicht mehr auffällig angezogen (verschleiert) +frauenunterdrückend sind.
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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Meines E. ist/war es NIE die Frankenstärke! Nur der unfreundliche Service, das mickrige Frühstück, das Essen allgemein, die kleinen, unkomfortablen Zimmer zu extremen Preisen. Die CH Gastronomie will das auch heute noch nicht wahrhaben und zahlt ihren Preis aufgrund fernbleibenden Touristen. Ausreden sind hier seit Jahren fehl am Platz. In AT oder DE geht das bestens und wir Gäste sind wunderbar willkommen !
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn (Heiner Zumbrunn)
    Erstaunt? Wir waren nie wirklich gastfreundlich. Liegt uns nicht. Kommt ein Ausländer in die Schweiz ist das erste was er hört: Aber hör mal, von Euch haben wir genug hier. Nach dem dritten Bier: Weisst Du, wir haben nichts gegen Dich, aber die vielen Ausländer, die hier sind, zerstören unsere Kultur. Kommen die Ausländer nicht mehr: Heul, die AUSLÄNDER bleiben weg, dabei sind wir soooo lieb. Leute, mehr Konsequenz wäre wünschenswert! Die, die keine Ausländer begrüssen sind halt arbeitslos.
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