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Wirtschaft US-Regierung erwartet 2014 Wirtschafts-Wachstum

Die US-Regierung rechnet damit, dass die Wirtschaft in diesem Jahr stärker wächst als im letzten Jahr.

Personen im Warenhaus am Einkaufen.
Legende: Gute Aussichten: Laut US-Regierung wird die Wirtschaft wachsen. Keystone

De US-Regierung erwartet für das laufende Jahr ein kräftiges Wachstum der weltgrössten Volkswirtschaft. In der aktuellen Vorhersage, die das Weisse Haus am Montag präsentierte, ist für das laufende Jahr von einem Zuwachs von 3,1 Prozent die Rede.

Für 2015 sagt die Regierung ein Plus von 3,4 Prozent voraus. Zum Vergleich: 2013 war die US-Wirtschaft um 1,7 Prozent gewachsen. Die Regierung ist damit für das laufende Jahr optimistischer als andere Experten. So sagen auf Grosskonzerne konzentrierte Analysten ein Plus von 2,7 Prozent voraus, das Haushaltsbüro des US-Kongresses 2,9 Prozent.

Weniger Arbeitslose

Bei der Arbeitslosenquote erwartet die Regierung im laufenden Jahr einen Durchschnittswert von 6,9 Prozent. 2009 hatte die Quote noch zehn Prozent betragen. Zuletzt hatte sich die Lage Schritt für Schritt entspannt, im Januar 2014 hatte die Quote ein Fünf-Jahres-Tief von 6,6 Prozent erreicht.

Viele Volkswirte warnen jedoch, die aktuelle Zahl erkläre sich zum Teil dadurch, dass viele Menschen aufgegeben hätten, nach Arbeit zu suchen.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von H. Bernoulli, Zürich
    Das Wirtschaftswachstum dient nur einem, absolut sinnlosen Zweck: die sozialverträgliche Finanzierung der nach dem Zinseszinsprinzip wachsenden Vermögen - vor allem einer kleinen Minderheit. Traurig, was diese sinnlose, Demokratie und Frieden gefährdende Vermögensvermehrung alles verursacht bzw. erzwingt. In den USA besitzen weniger als 10% über 60% des Volksvermögens. Die Verteilungskrise in der insbesondere die USA stecken, hat katastrophale Auswirkungen für Mensch&Natur - weltweit.
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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Ach, bloss weil sie Milliardenbeträge aus der Schweizer Volkswirtschaft in Form von Bussen einnehmen, kann man schlecht von Wirtschaftswachstum sprechen. Und bei den Arbeitslosen - ab all den Meldungen dürfte es seit jahrzehnten keine Arbeitslosen mehr geben. Aber es gibt sie noch immer - auch in den USA. Das neue heilige Land oder sowas :D
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    1. Antwort von John Berger-Rees, Kalifornien
      Mitnichten, die USA wächst aus eigener Kraft weiter, weil sie halt das Land der Freiheit ist, mit tiefen Steuern die harte Arbeit und Unternehmersinn begünstigen. Die Schweiz macht auch in dieser Hinsicht auch einen guten Job, ist aber fahrlässig geworden und hat eine Megalomanie, man glaubt man ist stärker als man es eigentlich ist. Wenn die USA es wollte, wären die Schweizer Banken Morgen fast bankrott, wenn man ihnen ihre US Lizenz wegen Steuerhinterziehung ganz entziehen würde.
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    2. Antwort von Eddy Dreier, Burgdorf
      Und die USA ist bankrott, nur wollen die Amis das halt einfach nicht einsehen... Stattdessen drohen sie noch weiter, alles auf der Welt zerstören zu können. Ich sag's Ihnen, auf die Amis muss man ein Auge werfen!
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    3. Antwort von H. Bernoulli, Zürich
      @ J.Berger-Rees: die USA wachsen auf Kosten von Mensch und Umwelt. Der wachsende Ressourcenhunger ist eine Mitursache für zunehmende geopolitishe Instabilität, für Krieg, Korruption, Klimaerwärmung usw. Zudem wachsen die USA nicht aus eigener Kraft, sondern auf Pump der sich immer weiter verschuldenden Allgemeinheit und dank Gelddrucken der Notenbank- ein nicht nachhaltiges Strohfeuer - weder ökonomisch, ökologisch noch sozial.
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    4. Antwort von Eddy Dreier, Burgdorf
      ...und die USA ist bankrott. Aber ihr wollt das ja nicht einsehen... Und glauben Sie, mit ihrem gedrohe, irgendwas zerstören zu können, irgendwas erreichen zu können?
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    5. Antwort von Eddy Dreier, Burgdorf
      ...und die USA ist bankrott. Und mit ihrer Drohung, irgendwas zerstören zu können, macht ihr euch langsam nur noch lächerlich! Der grösste Vermögensverwalter vom $ auszuschliessen, wäre ein Schritt Richtung Yen...
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    6. Antwort von Esther, Basel
      @J. Berger: Die USA wächst dank der Gelddruckmaschine und der Ausbeutung von Bode-Ressourcen, wenn man z.B. nur mal nach Alsaka schaut. Produziert wir praktisch nichts mehr in USA, alles ist "Made in China", allenfalls die Autoindustrie, wovon auch da die allermeisten Teile aus dem US-Ausland kommen. Grosse Mengen von Trucks werden in Mexiko gefertigt. Wo man Einkaufen geht - praktisch jedes Produkt ist Made in China oder Bangladesh oder Honduras oder Vietnam - sogar Mandarinen kommen aus China.
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    7. Antwort von John Berger-Rees, Kalifornien
      @Esther Das ist völlig egal, Hightech wird weiterhin die Zukunft dominieren und da ist das Kalifornische Silicon Valley dominant. Die immensen Ausgaben sind ok, wäre natürlich besser wenn man sie reduzieren könnte statt unnötig Kriege anzufangen und sonstige unnötige Ausgaben zu tilgen, aber da die USA eine Weltmacht ist kann sie die Spielregeln definieren und ist somit nicht erpressbar. @EddyDreier Wegelin lässt Grüßen, und in diesem Fall, hatte die Bank nicht mal einen bedeutenden US-Zweig.
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