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Wegen US-Sanktionen CS und UBS müssen Vekselberg-Kredite loswerden

  • Die Credit Suisse und die UBS haben zusammen Kredite von 310 Millionen Franken beim russischen Oligarchen Viktor Vekselberg ausstehend, berichtete die Zeitung «Schweiz am Wochenende».
  • Damit sie nicht gegen die Sanktionen gegen den russischen Geschäftmann verstossen, müssten die beiden Grossbanken bis zum 5. Juni diese Kredite abgewickelt haben.

Dabei könnten damit substanzielle Aktienpakte an den Industrieunternehmen Sulzer, OC Oerlikon und Schmolz+Bickenbach auf den Markt kommen, heisst es im Artikel. Vekselberg hat diese für die Kredite verpfändet. Die Kreditsummen werden für die Credit Suisse auf 190 Millionen Franken und für die UBS auf 120 Millionen beziffert.

Der Artikel beruft sich auf die Angaben in einer Publikation der Schweizerischen Übernahmekommission vom Oktober 2016.

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