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Theresa May am WEF «Wir bilden ein globales Grossbritannien»

Legende: Video «Wir haben uns immer global orientiert» (Originalton) abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
Aus News-Clip vom 19.01.2017.
  • Theresa May bekräftigt in Davos ihren Glauben an Freihandel, internationale Partnerschaften und Globalisierung.
  • Grossbritannien werde sich nach dem Brexit nicht abschotten, sondern im Gegenteil ein global ausgerichtetes Land werden. Man wolle zahlreiche Freihandelsverträge abschliessen.
  • May erteilt weiter ausländerkritischen und populistischen Kräften eine Absage. Gerade die Multikulturalität und die vielen internationalen Talente seien eine der grössten Stärken ihres Landes.
  • Gleichzeitig müssten die Sorgen jener ernst genommen werden, die sich übergangen und zurückgelassen fühlten. Hier müsse insbesondere auch die Wirtschaft mehr Verantwortung zeigen.
  • Die Wirtschaftsführer müssten sich dazu bekennen, dass sie sich alle nach den gleichen Spielregeln richten und auch alle Bürger von den Errungenschaften der Globalisierung profitieren können.

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20 Kommentare

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  • Kommentar von T Deakin (Der Venner)
    Es ist bemerkenswert, wie das alte Klischee "Kolonialmacht GB" immer noch in den Schweizer Köpfen herrscht. Das hat sich längst verzogen. Genauso wie die faulen Briten, die streikenden Briten und die machtgeilen Briten. Lieber einen tapferen Briten (Brexit) als einen feigen Schweizer (EU Zipfel Anhänger, US Bankgeheimnis goldenes Tablett-Reicher usw usf.) Für die EU stimmen ist wie Dein Rettungsboot an die Titanic anbinden
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    1. Antwort von Kurt Meier (Kurt3)
      T Deakin , aus meinem Wohnort ( Algarve ) kenne ich : alte Briten , Briten die nur eine Sprache sprechen und ganz viele Betrunkene Briten .
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  • Kommentar von Walter Schwarb (Schwarb Walter)
    Die Briten machen's absolut richtig, und wer hier in der Schweiz von Kolonialismus redet, der verschliesst die Augen vor UBS, Nestle und co.; deren Gebaren ist Kolonialismus und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Menschen, aber in der heutigen Zeit und nicht im 19.JH. Ich freu mich drauf, bald nach GB auszuwandern.
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  • Kommentar von A. Maag (A. Maag)
    Ganz einfach, GB will nicht für tausende Sozialfälle aus Osteuropa aufkommen die die Staatskasse belasten. Wenn mal als Linker meint man kann in Europa die ganze Welt aufnehmen und durchfüttern der hat eine sehr naive Betrachtungsweise! Man kann nicht alle Osteuropäer in GB beschäftigen! Die Personenfreizügigkeit nützt nur den Armenhäuser Europas etwas! GB hat es nicht nötig marode Staaten wir Italien und Griechenland durchzufüttern weil die linken Regierungen die Finanzen nicht im Griff haben!
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    1. Antwort von Diego Stalder (Diegostalder)
      Fast alles richtig was sie sagen. Dumm nur, dass gerade diese Immigranten für das Wachstum verantwortlich sind. Diese heben die sozialen Kosten bei weitem auf. Natürlich, das Geld ist ungerecht verteilt, aber das ist ein anderes Problem...
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    2. Antwort von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
      Ja Herr Stalder, Wachstum durch die Immigranten und Flüchtlinge, aber eines übersehen sie, bezahlt wir alles von uns Steuerzahlern. Aber es muss schon geholfen werden, schlimm genug, dass die Menschheit in tausenden von Jahren nicht gelernt hat, als Kriege zu führen.
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