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Zu wenig konkurrenzfähig Autobauer PSA baut in Grossbritannien ab

Carlos Tavares vor einem Teil des PSA-Logos
Legende: PSA-Chef Carlos Tavares setzt den Sparhobel an. Keystone
  • Im britischen Vauxhall-Werke in Ellesmere Port gehen rund 400 Arbeitsplätze verloren.
  • Die 400 Stellen entsprechen in etwa einem Viertel der dortigen Belegschaft.
  • Damit will die französische PSA die Wettbewerbsfähigkeit im schwierigen europäischen Marktumfeld erhöhen, wie der Konzern mitteilt.
  • Zu PSA gehört auch Opel. In der betroffenen Autofabrik von Ellesmere Port wird das Modell Astra gebaut.

PSA-Chef Carlos Tavares hatte sich im vergangenen Monat angesichts des Brexit auf keine Strategie für Vauxhall festlegen wollen. Die französische Groupe PSA (Abkürzung für Peugeot Société Anonyme), zu der die Marken Peugeot, Citroen und DS gehören, hatte Opel und Vauxhall im August von GM gekauft.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Das war zu erwarten und die Opelaner werden sich umgehend ebenfalls die Augen reiben. Man kann ja nicht mit drei, bzw. vier Marken im selben Segment unterwegs sein. Die halbherzigen Versuche ("DS") im rentablen Premium-Segment richtig Fuss zu fassen, sind ja wieder einmal gescheitert. Über das "VW-Passat-Standard"-Niveau kommt man nicht hinaus, egal ob 508, DS, Insignia. Die Zeiten, wo man für einen Citroën gleich viel zu zahlen bereit war, wie für einen Ferrari, kommen definitiv nicht wieder.
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